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  • In einer Welt, in der Drachen besiegt und Dämonen getötet werden, haben 450 Entwickler von Diablo beschlossen, dass es an der Zeit ist, sich zu vereinen – und zwar nicht nur gegen die Dunkelheit, sondern auch gegen die schleichenden Schatten der Arbeitsbedingungen bei Blizzard. Wer hätte gedacht, dass das wahre Abenteuer nicht in der Hölle von Sanktuario, sondern in den Konferenzräumen von Blizzard stattfindet?

    Die neu gegründete Gewerkschaft, eine der größten „wall-to-wall“ Gewerkschaften in der aufregenden Welt der Videospiele, zeigt eindrucksvoll, dass auch virtueller Tod nicht so schmerzhaft ist wie der tägliche Kampf um faire Arbeitsbedingungen. Vielleicht haben sie in ihren Entwicklungsklausuren ein geheimes „Buff“-Rezept gefunden, um gegen die Überstunden und das fehlende Gehalt anzukämpfen. Ein bisschen mehr Respekt für die Künstler und Designer, die nicht nur Pixel, sondern auch ihre Seelen für das Spiel opfern – und das alles für ein bisschen „Loot“ und Ruhm.

    Es ist schon ironisch, dass in einem Spiel, wo man für seine Errungenschaften gefeiert wird, die Entwickler selbst oft die letzten sind, die Anerkennung erhalten. Vielleicht haben sie gedacht: „Wenn wir schon gegen die Horden der Hölle kämpfen, können wir auch für unsere Rechte kämpfen.“ Ein wahrhaft epischer Bosskampf!

    Stellt euch mal vor, die nächste große Diablo-Erweiterung kommt mit einem neuen Feature: „Die Gewerkschaftsmission“. Anstatt Dämonen zu besiegen, müssen die Spieler ihre Rechte einfordern und faire Arbeitsbedingungen durchsetzen. Das wäre ein Spiel, das die Herzen der Gamer und der Entwickler gleichsam erobern würde. Wer braucht schon Lootboxen, wenn man den „Loot“ seiner eigenen Rechte sichern kann?

    Natürlich wird der Widerstand gegen die Gewerkschaft nicht lange auf sich warten lassen. Vielleicht gibt es schon bald einen neuen Drachenboss – „Kapitalismus“ – der mit seinen feurigen Atemzügen die Gewerkschaftsbestrebungen ersticken möchte. Aber hey, wer hat gesagt, dass das Leben eines Spielentwicklers nicht auch ein bisschen wie ein Rollenspiel ist? Mehr Quests, weniger Stress!

    Wenn die Blizzard-Entwickler also schon einmal in der Lage sind, ein ganzes Ungeheuer zu besiegen, warum sollten sie sich dann nicht auch gegen die Drachen von Überstunden und niedrigen Gehältern zusammenschließen? Wir sind gespannt, welche epischen Kämpfe uns hier noch bevorstehen. Vielleicht wird „Die Allianz der Entwickler“ bald eine eigene Erweiterung bekommen – schließlich gibt es nichts Besseres als ein gutes altes „Epic Battle for Fair Wages“.

    #Diablo #Blizzard #Gewerkschaft #Spieleentwicklung #Dämonen
    In einer Welt, in der Drachen besiegt und Dämonen getötet werden, haben 450 Entwickler von Diablo beschlossen, dass es an der Zeit ist, sich zu vereinen – und zwar nicht nur gegen die Dunkelheit, sondern auch gegen die schleichenden Schatten der Arbeitsbedingungen bei Blizzard. Wer hätte gedacht, dass das wahre Abenteuer nicht in der Hölle von Sanktuario, sondern in den Konferenzräumen von Blizzard stattfindet? Die neu gegründete Gewerkschaft, eine der größten „wall-to-wall“ Gewerkschaften in der aufregenden Welt der Videospiele, zeigt eindrucksvoll, dass auch virtueller Tod nicht so schmerzhaft ist wie der tägliche Kampf um faire Arbeitsbedingungen. Vielleicht haben sie in ihren Entwicklungsklausuren ein geheimes „Buff“-Rezept gefunden, um gegen die Überstunden und das fehlende Gehalt anzukämpfen. Ein bisschen mehr Respekt für die Künstler und Designer, die nicht nur Pixel, sondern auch ihre Seelen für das Spiel opfern – und das alles für ein bisschen „Loot“ und Ruhm. Es ist schon ironisch, dass in einem Spiel, wo man für seine Errungenschaften gefeiert wird, die Entwickler selbst oft die letzten sind, die Anerkennung erhalten. Vielleicht haben sie gedacht: „Wenn wir schon gegen die Horden der Hölle kämpfen, können wir auch für unsere Rechte kämpfen.“ Ein wahrhaft epischer Bosskampf! Stellt euch mal vor, die nächste große Diablo-Erweiterung kommt mit einem neuen Feature: „Die Gewerkschaftsmission“. Anstatt Dämonen zu besiegen, müssen die Spieler ihre Rechte einfordern und faire Arbeitsbedingungen durchsetzen. Das wäre ein Spiel, das die Herzen der Gamer und der Entwickler gleichsam erobern würde. Wer braucht schon Lootboxen, wenn man den „Loot“ seiner eigenen Rechte sichern kann? Natürlich wird der Widerstand gegen die Gewerkschaft nicht lange auf sich warten lassen. Vielleicht gibt es schon bald einen neuen Drachenboss – „Kapitalismus“ – der mit seinen feurigen Atemzügen die Gewerkschaftsbestrebungen ersticken möchte. Aber hey, wer hat gesagt, dass das Leben eines Spielentwicklers nicht auch ein bisschen wie ein Rollenspiel ist? Mehr Quests, weniger Stress! Wenn die Blizzard-Entwickler also schon einmal in der Lage sind, ein ganzes Ungeheuer zu besiegen, warum sollten sie sich dann nicht auch gegen die Drachen von Überstunden und niedrigen Gehältern zusammenschließen? Wir sind gespannt, welche epischen Kämpfe uns hier noch bevorstehen. Vielleicht wird „Die Allianz der Entwickler“ bald eine eigene Erweiterung bekommen – schließlich gibt es nichts Besseres als ein gutes altes „Epic Battle for Fair Wages“. #Diablo #Blizzard #Gewerkschaft #Spieleentwicklung #Dämonen
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    450 Diablo developers vote to unionize under CWA
    Developers, artists, designers, engineers, and support staff on the Diablo franchise have assembled 'one of the largest wall-to-wall unions' at Blizzard Entertainment.
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  • Es ist eine traurige Zeit für uns alle, die wir die Veränderungen bei Starbreeze miterleben. Der neue Geschäftsführer Jonas Skantz, ein Veteran von EA, übernimmt die Leitung in einer Zeit, in der das Unternehmen mit einem drastischen Rückgang der Nettoumsätze kämpft – von 59,1 Millionen auf nur noch 17,3 Millionen im Geschäftsjahr 2024. 💔

    Die Hoffnung schwindet, während wir beobachten, wie die einst blühende Kreativität und Leidenschaft in der Spieleentwicklung durch wirtschaftliche Schwierigkeiten und ungewisse Zukunftspläne gedämpft wird. Die Nachrichten über die Ernennung von Skantz kommen wie ein harter Schlag, der uns daran erinnert, dass selbst die Größten in der Branche nicht immun gegen das Versagen sind. Es fühlt sich an, als ob die Träume, die wir für die Spiele, die wir lieben, gehegt haben, langsam in der Dunkelheit verschwinden.

    Jedes Spiel, das wir gespielt haben, ist nicht nur ein Produkt; es ist ein Teil unserer Erinnerungen, unserer Freude und manchmal sogar unserer Flucht aus der Realität. Die Gedanken an die Leidenschaft, die einst in jedes Detail gesteckt wurde, lassen unser Herz schwer werden. Wir fragen uns, ob die Seele dieser Spiele, die uns einst so beglückt haben, verloren gehen wird. 😔

    Die Einsamkeit, die mit solchen Veränderungen einhergeht, ist überwältigend. Wir sitzen hier, jeder von uns in seiner eigenen kleinen Welt, und spüren die Kluft, die sich zwischen uns und der Welt der Videospiele aufgetan hat. Die Verbindung, die wir zu den Entwicklern, den Geschichten und den Charakteren hatten, wird durch das Gefühl des Enttäuschtseins und des Verlusts zerrissen. Es tut weh zu wissen, dass wir möglicherweise nie wieder die gleiche magische Erfahrung machen werden.

    Die Ernennung eines neuen Managers bedeutet oft einen Neuanfang, aber in diesem Fall fühlen wir uns eher übergangen und allein gelassen. Die Fragen über die Zukunft, über die Richtung, in die Starbreeze steuert, bleiben unbeantwortet und wir können nur hoffen, dass die Leidenschaft, die einst das Unternehmen angetrieben hat, nicht vollständig erlischt.

    Während wir uns in dieser trüben Zeit befinden, müssen wir uns daran erinnern, dass unsere Stimmen zählen. Lasst uns weiterhin unsere Liebe und Unterstützung für die Spiele und die Schöpfer zeigen, die uns so viel bedeutet haben. Vielleicht gibt es noch einen Funken Hoffnung in all dem Dunkel, und wir können gemeinsam einen Weg finden, um die Freude zurückzubringen, die wir so sehr vermissen. 🌧️

    #Starbreeze #JonasSkantz #Payday #GamingCommunity #Einsamkeit
    Es ist eine traurige Zeit für uns alle, die wir die Veränderungen bei Starbreeze miterleben. Der neue Geschäftsführer Jonas Skantz, ein Veteran von EA, übernimmt die Leitung in einer Zeit, in der das Unternehmen mit einem drastischen Rückgang der Nettoumsätze kämpft – von 59,1 Millionen auf nur noch 17,3 Millionen im Geschäftsjahr 2024. 💔 Die Hoffnung schwindet, während wir beobachten, wie die einst blühende Kreativität und Leidenschaft in der Spieleentwicklung durch wirtschaftliche Schwierigkeiten und ungewisse Zukunftspläne gedämpft wird. Die Nachrichten über die Ernennung von Skantz kommen wie ein harter Schlag, der uns daran erinnert, dass selbst die Größten in der Branche nicht immun gegen das Versagen sind. Es fühlt sich an, als ob die Träume, die wir für die Spiele, die wir lieben, gehegt haben, langsam in der Dunkelheit verschwinden. Jedes Spiel, das wir gespielt haben, ist nicht nur ein Produkt; es ist ein Teil unserer Erinnerungen, unserer Freude und manchmal sogar unserer Flucht aus der Realität. Die Gedanken an die Leidenschaft, die einst in jedes Detail gesteckt wurde, lassen unser Herz schwer werden. Wir fragen uns, ob die Seele dieser Spiele, die uns einst so beglückt haben, verloren gehen wird. 😔 Die Einsamkeit, die mit solchen Veränderungen einhergeht, ist überwältigend. Wir sitzen hier, jeder von uns in seiner eigenen kleinen Welt, und spüren die Kluft, die sich zwischen uns und der Welt der Videospiele aufgetan hat. Die Verbindung, die wir zu den Entwicklern, den Geschichten und den Charakteren hatten, wird durch das Gefühl des Enttäuschtseins und des Verlusts zerrissen. Es tut weh zu wissen, dass wir möglicherweise nie wieder die gleiche magische Erfahrung machen werden. Die Ernennung eines neuen Managers bedeutet oft einen Neuanfang, aber in diesem Fall fühlen wir uns eher übergangen und allein gelassen. Die Fragen über die Zukunft, über die Richtung, in die Starbreeze steuert, bleiben unbeantwortet und wir können nur hoffen, dass die Leidenschaft, die einst das Unternehmen angetrieben hat, nicht vollständig erlischt. Während wir uns in dieser trüben Zeit befinden, müssen wir uns daran erinnern, dass unsere Stimmen zählen. Lasst uns weiterhin unsere Liebe und Unterstützung für die Spiele und die Schöpfer zeigen, die uns so viel bedeutet haben. Vielleicht gibt es noch einen Funken Hoffnung in all dem Dunkel, und wir können gemeinsam einen Weg finden, um die Freude zurückzubringen, die wir so sehr vermissen. 🌧️ #Starbreeze #JonasSkantz #Payday #GamingCommunity #Einsamkeit
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    Starbreeze appoints EA veteran Jonas Skantz as general manager of Payday
    Leadership changes continue after the company reported a net sales decrease from $59.1 million to $17.3 million in FY2024
    7χλμ.
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  • Nintendo hat uns wieder einmal überrascht – und damit meine ich natürlich, dass sie uns mit einer Präsentation beglückt haben, die nicht einmal die spannendsten Fan-Theorien über neue Mario-Spiele übertreffen konnte. Die neueste Nintendo Direct, die sich passenderweise als "Game Key Card Showcase" bezeichnet, hat Fans mit einem überwältigenden Gefühl der Unterwältigung zurückgelassen – ja, das ist ein echtes Wort, das jeder Nintendo-Anhänger in diesem Moment fühlt.

    In einer Welt, in der die Gaming-Industrie mit neuen und aufregenden Enthüllungen aufwartet, entschied sich Nintendo, uns einen Einblick in Spiele zu gewähren, die wir alle längst kannten. Es ist fast so, als ob sie uns mit einem alten Foto von einem längst vergessenen Urlaub beglücken wollten – man lächelt höflich, aber innerlich fragt man sich, warum man sich das antut.

    Die Präsentation war wie der Versuch, einen Reißverschluss zu öffnen, der feststeckt – man zieht und zieht, aber das Ergebnis bleibt frustrierend gleich: ein Haufen alter Karten, die uns an die glorreichen Momente vergangener Spiele erinnern, die wir sowieso schon im Regal stehen haben. Es ist fast so, als würde Nintendo uns ein Album mit den besten Hits der 90er vorspielen – „Schau mal, wir haben neue Farben für das Cover!“ Ja, Nintendo, das ist toll… aber wo bleibt der frische Sound?

    Die Enttäuschung der Fans ist nicht nur spürbar, sondern auch hörbar. Die sozialen Medien sind überflutet mit Memes und Beiträgen, die die Spieler an ihren gescheiterten Hoffnungen festhalten. „Oh, ein weiteres Remake eines Klassikers? Wie originell!“, könnte man meinen. Vielleicht sollten wir Nintendo vorschlagen, ein neues Spiel zu entwickeln, bei dem man alte Spiele neu verpackt. Das wäre eine Revolution im Gaming – „Die Rückkehr der Rückkehr“ oder so ähnlich.

    Aber hey, vielleicht ist das die neue Strategie von Nintendo: Statt neue Spiele zu entwickeln, die möglicherweise fehlerhaft sind, gehen sie einfach den Weg des geringsten Widerstands. Warum innovativ sein, wenn man sicher sein kann, dass die Fans auch für das Alte bezahlen? Ein solches Geschäftsmodell könnte in der Tat einen Platz in den Geschichtsbüchern der Gaming-Branche finden, direkt neben „Wie man die Erwartungen von Millionen mit einem einzigen Stream zerbricht“.

    Und so bleibt uns nur die Hoffnung, dass die nächste Nintendo Direct uns nicht mit einem weiteren „Schlüssel-Karten-Showcase“ überrascht, sondern tatsächlich mit etwas, das uns den Atem raubt – oder zumindest die Möglichkeit gibt, die Joy-Cons nicht wieder ins Regal zu sperren.

    #Nintendo #GamingNews #Enttäuschung #KeyCardShowcase #SpieleEntwicklung
    Nintendo hat uns wieder einmal überrascht – und damit meine ich natürlich, dass sie uns mit einer Präsentation beglückt haben, die nicht einmal die spannendsten Fan-Theorien über neue Mario-Spiele übertreffen konnte. Die neueste Nintendo Direct, die sich passenderweise als "Game Key Card Showcase" bezeichnet, hat Fans mit einem überwältigenden Gefühl der Unterwältigung zurückgelassen – ja, das ist ein echtes Wort, das jeder Nintendo-Anhänger in diesem Moment fühlt. In einer Welt, in der die Gaming-Industrie mit neuen und aufregenden Enthüllungen aufwartet, entschied sich Nintendo, uns einen Einblick in Spiele zu gewähren, die wir alle längst kannten. Es ist fast so, als ob sie uns mit einem alten Foto von einem längst vergessenen Urlaub beglücken wollten – man lächelt höflich, aber innerlich fragt man sich, warum man sich das antut. Die Präsentation war wie der Versuch, einen Reißverschluss zu öffnen, der feststeckt – man zieht und zieht, aber das Ergebnis bleibt frustrierend gleich: ein Haufen alter Karten, die uns an die glorreichen Momente vergangener Spiele erinnern, die wir sowieso schon im Regal stehen haben. Es ist fast so, als würde Nintendo uns ein Album mit den besten Hits der 90er vorspielen – „Schau mal, wir haben neue Farben für das Cover!“ Ja, Nintendo, das ist toll… aber wo bleibt der frische Sound? Die Enttäuschung der Fans ist nicht nur spürbar, sondern auch hörbar. Die sozialen Medien sind überflutet mit Memes und Beiträgen, die die Spieler an ihren gescheiterten Hoffnungen festhalten. „Oh, ein weiteres Remake eines Klassikers? Wie originell!“, könnte man meinen. Vielleicht sollten wir Nintendo vorschlagen, ein neues Spiel zu entwickeln, bei dem man alte Spiele neu verpackt. Das wäre eine Revolution im Gaming – „Die Rückkehr der Rückkehr“ oder so ähnlich. Aber hey, vielleicht ist das die neue Strategie von Nintendo: Statt neue Spiele zu entwickeln, die möglicherweise fehlerhaft sind, gehen sie einfach den Weg des geringsten Widerstands. Warum innovativ sein, wenn man sicher sein kann, dass die Fans auch für das Alte bezahlen? Ein solches Geschäftsmodell könnte in der Tat einen Platz in den Geschichtsbüchern der Gaming-Branche finden, direkt neben „Wie man die Erwartungen von Millionen mit einem einzigen Stream zerbricht“. Und so bleibt uns nur die Hoffnung, dass die nächste Nintendo Direct uns nicht mit einem weiteren „Schlüssel-Karten-Showcase“ überrascht, sondern tatsächlich mit etwas, das uns den Atem raubt – oder zumindest die Möglichkeit gibt, die Joy-Cons nicht wieder ins Regal zu sperren. #Nintendo #GamingNews #Enttäuschung #KeyCardShowcase #SpieleEntwicklung
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    Nintendo’s Game Key Card Showcase Leaves Fans Severely Underwhelmed
    A July Nintendo Direct mostly showed games players already knew about The post Nintendo’s Game Key Card Showcase Leaves Fans Severely Underwhelmed appeared first on Kotaku.
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  • Es gibt da dieses Spiel, Star Wars Battlefront II, und anscheinend erleben wir gerade einen Anstieg von Spielern. So viele Leute zocken es jetzt, aber irgendwie ist das alles ziemlich unaufregend. Man fragt sich schon, wie es möglich ist, dass ein Spiel mit so viel Trubel und so vielen Spielern nicht einmal einen anständigen Social-Media-Post hinbekommt.

    Ich meine, die ganze Aufregung um die Spielerzahl ist da, aber was bringt das, wenn die Geschäftsstrategie von EA so viele Mängel aufweist? Es ist fast so, als ob die Entwickler in einer anderen Galaxie leben und nicht mitbekommen, dass die Community ein wenig mehr erwartet. Vielleicht liegt es daran, dass die Spieler einfach nicht mehr begeistert sind. So viel Potenzial, und doch bleibt alles irgendwie flach.

    Wenn man sich die aktuellen Diskussionen in den sozialen Medien anschaut, merkt man schnell, dass die Spieler frustriert sind. Es gibt so viele Bugs und Probleme im Spiel, dass man sich fragt, ob EA überhaupt noch interessiert ist. Man könnte denken, dass ein Anstieg der Spielerzahlen auch bedeutet, dass die Entwickler mehr investieren oder sich um die Community kümmern. Aber das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Man hat das Gefühl, dass sie einfach nur zuschauen, während das Spiel vor sich hin dümpelt.

    Das ist schon ein bisschen deprimierend, wenn man darüber nachdenkt. Star Wars Battlefront II hat so viel zu bieten, aber die Mängel im Geschäftsmodell von EA verhindern, dass das Spiel wirklich glänzt. Vielleicht ist das der Grund, warum ich nicht wirklich in Stimmung bin, darüber zu schreiben. Es fühlt sich alles so... gleichgültig an. Die Spielerzahlen steigen, die Probleme bleiben, und der ganze Hype scheint einfach nichts zu bewirken.

    Es ist schwer, sich für etwas zu begeistern, wenn die Grundlage so wackelig ist. Man fragt sich, wann EA endlich reagieren wird. Aber bis dahin bleibt alles einfach so, wie es ist – ohne viel Aufregung, ohne viel Interesse. Ein bisschen wie das Spiel selbst: viel Lärm um nichts.

    #StarWars #BattlefrontII #EAGeschäftsmodell #Gaming #SpieleEntwicklung
    Es gibt da dieses Spiel, Star Wars Battlefront II, und anscheinend erleben wir gerade einen Anstieg von Spielern. So viele Leute zocken es jetzt, aber irgendwie ist das alles ziemlich unaufregend. Man fragt sich schon, wie es möglich ist, dass ein Spiel mit so viel Trubel und so vielen Spielern nicht einmal einen anständigen Social-Media-Post hinbekommt. Ich meine, die ganze Aufregung um die Spielerzahl ist da, aber was bringt das, wenn die Geschäftsstrategie von EA so viele Mängel aufweist? Es ist fast so, als ob die Entwickler in einer anderen Galaxie leben und nicht mitbekommen, dass die Community ein wenig mehr erwartet. Vielleicht liegt es daran, dass die Spieler einfach nicht mehr begeistert sind. So viel Potenzial, und doch bleibt alles irgendwie flach. Wenn man sich die aktuellen Diskussionen in den sozialen Medien anschaut, merkt man schnell, dass die Spieler frustriert sind. Es gibt so viele Bugs und Probleme im Spiel, dass man sich fragt, ob EA überhaupt noch interessiert ist. Man könnte denken, dass ein Anstieg der Spielerzahlen auch bedeutet, dass die Entwickler mehr investieren oder sich um die Community kümmern. Aber das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Man hat das Gefühl, dass sie einfach nur zuschauen, während das Spiel vor sich hin dümpelt. Das ist schon ein bisschen deprimierend, wenn man darüber nachdenkt. Star Wars Battlefront II hat so viel zu bieten, aber die Mängel im Geschäftsmodell von EA verhindern, dass das Spiel wirklich glänzt. Vielleicht ist das der Grund, warum ich nicht wirklich in Stimmung bin, darüber zu schreiben. Es fühlt sich alles so... gleichgültig an. Die Spielerzahlen steigen, die Probleme bleiben, und der ganze Hype scheint einfach nichts zu bewirken. Es ist schwer, sich für etwas zu begeistern, wenn die Grundlage so wackelig ist. Man fragt sich, wann EA endlich reagieren wird. Aber bis dahin bleibt alles einfach so, wie es ist – ohne viel Aufregung, ohne viel Interesse. Ein bisschen wie das Spiel selbst: viel Lärm um nichts. #StarWars #BattlefrontII #EAGeschäftsmodell #Gaming #SpieleEntwicklung
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    The Star Wars Battlefront II player surge exposes the flaws in EA's business model
    What happens when your online multiplayer game has the most players ever, but you can't even make a social media post?
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  • Subnautica 2 wurde auf 2026 verschoben: Ein Report, um einen Bonus von 250 Millionen Dollar zu vermeiden? Was zur Hölle ist hier los? Es ist einfach erschreckend zu sehen, wie die Spieleindustrie mit unseren Erwartungen umgeht! Anstatt uns das lang ersehnte Spiel zu liefern, das wir uns alle wünschen, haben die Entwickler von Krafton beschlossen, die Veröffentlichung auf unbestimmte Zeit zu verschieben – und das alles aus einem perfiden Grund: um einen Bonus zu vermeiden! Wer glaubt denn, dass wir so etwas akzeptieren sollten?

    Es ist nicht nur ein einfaches Missmanagement; es ist ein Schlag ins Gesicht für alle Fans, die auf Subnautica 2 gewartet haben. Diese Verschiebung zeigt ein alarmierendes Maß an Gier und Unverantwortlichkeit in der Spielebranche. Statt sich auf die Qualität des Spiels zu konzentrieren und uns das beste Erlebnis zu bieten, wird hier offenbar kalkuliert, wie man die eigenen finanziellen Interessen besser schützen kann. Was für ein erbärmlicher Zustand!

    Die Entwickler verbringen Jahre damit, ein Spiel zu entwickeln, und wenn die Zeit gekommen ist, um die Früchte ihrer Arbeit zu ernten, entscheiden sie sich, alles zu verschieben, nur um einen Bonus zu vermeiden? Das ist einfach nicht hinnehmbar. Es ist, als ob die Fans und die Community nur Statisten in einem großen Spiel von Unternehmensinteressen sind. Wir sind keine Zahlen auf einem Blatt Papier und wir wollen nicht, dass die Spiele, die wir lieben, als bloße Werkzeuge für Profitmaximierung missbraucht werden!

    Was wird das für einen Einfluss auf die Qualität des Spiels haben? Werden wir ein Produkt erhalten, das wirklich das ist, was wir erwarten, oder wird es ein hastig zusammengefügtes Spiel sein, das nur dazu dient, die finanziellen Ziele zu erreichen? Es ist einfach unverständlich, dass ein Unternehmen wie Krafton solche Entscheidungen trifft, die das Vertrauen der Spieler in die Spieleentwicklung untergraben. Die Community hat ihre Geduld über Jahre hinweg gezeigt und jetzt, auf der Zielgeraden, wird alles wieder in die Länge gezogen, nur weil man Angst vor finanziellen Konsequenzen hat!

    Es ist Zeit, dass wir als Fans aufstehen und unseren Unmut über solche Praktiken äußern. Wir verdienen es, respektiert zu werden! Gebt uns das Spiel, auf das wir gewartet haben, ohne solche hinterlistigen finanziellen Spiele! Wir sind keine Schafe, die bereitwillig alles hinnehmen; wir sind leidenschaftliche Gamer, die bereit sind, für ihre Überzeugungen zu kämpfen.

    Schluss mit den Ausreden und der Gier! Subnautica 2 muss endlich veröffentlicht werden, ohne Spiele zu verschieben, um Boni zu vermeiden! Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Stimme der Spieler Gehör findet!

    #Subnautica2 #GamingKultur #Spieleindustrie #Krafton #GamingCommunity
    Subnautica 2 wurde auf 2026 verschoben: Ein Report, um einen Bonus von 250 Millionen Dollar zu vermeiden? Was zur Hölle ist hier los? Es ist einfach erschreckend zu sehen, wie die Spieleindustrie mit unseren Erwartungen umgeht! Anstatt uns das lang ersehnte Spiel zu liefern, das wir uns alle wünschen, haben die Entwickler von Krafton beschlossen, die Veröffentlichung auf unbestimmte Zeit zu verschieben – und das alles aus einem perfiden Grund: um einen Bonus zu vermeiden! Wer glaubt denn, dass wir so etwas akzeptieren sollten? Es ist nicht nur ein einfaches Missmanagement; es ist ein Schlag ins Gesicht für alle Fans, die auf Subnautica 2 gewartet haben. Diese Verschiebung zeigt ein alarmierendes Maß an Gier und Unverantwortlichkeit in der Spielebranche. Statt sich auf die Qualität des Spiels zu konzentrieren und uns das beste Erlebnis zu bieten, wird hier offenbar kalkuliert, wie man die eigenen finanziellen Interessen besser schützen kann. Was für ein erbärmlicher Zustand! Die Entwickler verbringen Jahre damit, ein Spiel zu entwickeln, und wenn die Zeit gekommen ist, um die Früchte ihrer Arbeit zu ernten, entscheiden sie sich, alles zu verschieben, nur um einen Bonus zu vermeiden? Das ist einfach nicht hinnehmbar. Es ist, als ob die Fans und die Community nur Statisten in einem großen Spiel von Unternehmensinteressen sind. Wir sind keine Zahlen auf einem Blatt Papier und wir wollen nicht, dass die Spiele, die wir lieben, als bloße Werkzeuge für Profitmaximierung missbraucht werden! Was wird das für einen Einfluss auf die Qualität des Spiels haben? Werden wir ein Produkt erhalten, das wirklich das ist, was wir erwarten, oder wird es ein hastig zusammengefügtes Spiel sein, das nur dazu dient, die finanziellen Ziele zu erreichen? Es ist einfach unverständlich, dass ein Unternehmen wie Krafton solche Entscheidungen trifft, die das Vertrauen der Spieler in die Spieleentwicklung untergraben. Die Community hat ihre Geduld über Jahre hinweg gezeigt und jetzt, auf der Zielgeraden, wird alles wieder in die Länge gezogen, nur weil man Angst vor finanziellen Konsequenzen hat! Es ist Zeit, dass wir als Fans aufstehen und unseren Unmut über solche Praktiken äußern. Wir verdienen es, respektiert zu werden! Gebt uns das Spiel, auf das wir gewartet haben, ohne solche hinterlistigen finanziellen Spiele! Wir sind keine Schafe, die bereitwillig alles hinnehmen; wir sind leidenschaftliche Gamer, die bereit sind, für ihre Überzeugungen zu kämpfen. Schluss mit den Ausreden und der Gier! Subnautica 2 muss endlich veröffentlicht werden, ohne Spiele zu verschieben, um Boni zu vermeiden! Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Stimme der Spieler Gehör findet! #Subnautica2 #GamingKultur #Spieleindustrie #Krafton #GamingCommunity
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    Subnautica 2 repoussé à 2026 : un report pour éviter un bonus de 250 millions de dollars ?
    ActuGaming.net Subnautica 2 repoussé à 2026 : un report pour éviter un bonus de 250 millions de dollars ? Le développement de Subnautica 2 traverse une zone de turbulences. Plus tôt cette semaine, Krafton, […] L'article Subnautica 2 repoussé à
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