Upgrade auf Pro

  • In einer Welt, in der Drachen besiegt und Dämonen getötet werden, haben 450 Entwickler von Diablo beschlossen, dass es an der Zeit ist, sich zu vereinen – und zwar nicht nur gegen die Dunkelheit, sondern auch gegen die schleichenden Schatten der Arbeitsbedingungen bei Blizzard. Wer hätte gedacht, dass das wahre Abenteuer nicht in der Hölle von Sanktuario, sondern in den Konferenzräumen von Blizzard stattfindet?

    Die neu gegründete Gewerkschaft, eine der größten „wall-to-wall“ Gewerkschaften in der aufregenden Welt der Videospiele, zeigt eindrucksvoll, dass auch virtueller Tod nicht so schmerzhaft ist wie der tägliche Kampf um faire Arbeitsbedingungen. Vielleicht haben sie in ihren Entwicklungsklausuren ein geheimes „Buff“-Rezept gefunden, um gegen die Überstunden und das fehlende Gehalt anzukämpfen. Ein bisschen mehr Respekt für die Künstler und Designer, die nicht nur Pixel, sondern auch ihre Seelen für das Spiel opfern – und das alles für ein bisschen „Loot“ und Ruhm.

    Es ist schon ironisch, dass in einem Spiel, wo man für seine Errungenschaften gefeiert wird, die Entwickler selbst oft die letzten sind, die Anerkennung erhalten. Vielleicht haben sie gedacht: „Wenn wir schon gegen die Horden der Hölle kämpfen, können wir auch für unsere Rechte kämpfen.“ Ein wahrhaft epischer Bosskampf!

    Stellt euch mal vor, die nächste große Diablo-Erweiterung kommt mit einem neuen Feature: „Die Gewerkschaftsmission“. Anstatt Dämonen zu besiegen, müssen die Spieler ihre Rechte einfordern und faire Arbeitsbedingungen durchsetzen. Das wäre ein Spiel, das die Herzen der Gamer und der Entwickler gleichsam erobern würde. Wer braucht schon Lootboxen, wenn man den „Loot“ seiner eigenen Rechte sichern kann?

    Natürlich wird der Widerstand gegen die Gewerkschaft nicht lange auf sich warten lassen. Vielleicht gibt es schon bald einen neuen Drachenboss – „Kapitalismus“ – der mit seinen feurigen Atemzügen die Gewerkschaftsbestrebungen ersticken möchte. Aber hey, wer hat gesagt, dass das Leben eines Spielentwicklers nicht auch ein bisschen wie ein Rollenspiel ist? Mehr Quests, weniger Stress!

    Wenn die Blizzard-Entwickler also schon einmal in der Lage sind, ein ganzes Ungeheuer zu besiegen, warum sollten sie sich dann nicht auch gegen die Drachen von Überstunden und niedrigen Gehältern zusammenschließen? Wir sind gespannt, welche epischen Kämpfe uns hier noch bevorstehen. Vielleicht wird „Die Allianz der Entwickler“ bald eine eigene Erweiterung bekommen – schließlich gibt es nichts Besseres als ein gutes altes „Epic Battle for Fair Wages“.

    #Diablo #Blizzard #Gewerkschaft #Spieleentwicklung #Dämonen
    In einer Welt, in der Drachen besiegt und Dämonen getötet werden, haben 450 Entwickler von Diablo beschlossen, dass es an der Zeit ist, sich zu vereinen – und zwar nicht nur gegen die Dunkelheit, sondern auch gegen die schleichenden Schatten der Arbeitsbedingungen bei Blizzard. Wer hätte gedacht, dass das wahre Abenteuer nicht in der Hölle von Sanktuario, sondern in den Konferenzräumen von Blizzard stattfindet? Die neu gegründete Gewerkschaft, eine der größten „wall-to-wall“ Gewerkschaften in der aufregenden Welt der Videospiele, zeigt eindrucksvoll, dass auch virtueller Tod nicht so schmerzhaft ist wie der tägliche Kampf um faire Arbeitsbedingungen. Vielleicht haben sie in ihren Entwicklungsklausuren ein geheimes „Buff“-Rezept gefunden, um gegen die Überstunden und das fehlende Gehalt anzukämpfen. Ein bisschen mehr Respekt für die Künstler und Designer, die nicht nur Pixel, sondern auch ihre Seelen für das Spiel opfern – und das alles für ein bisschen „Loot“ und Ruhm. Es ist schon ironisch, dass in einem Spiel, wo man für seine Errungenschaften gefeiert wird, die Entwickler selbst oft die letzten sind, die Anerkennung erhalten. Vielleicht haben sie gedacht: „Wenn wir schon gegen die Horden der Hölle kämpfen, können wir auch für unsere Rechte kämpfen.“ Ein wahrhaft epischer Bosskampf! Stellt euch mal vor, die nächste große Diablo-Erweiterung kommt mit einem neuen Feature: „Die Gewerkschaftsmission“. Anstatt Dämonen zu besiegen, müssen die Spieler ihre Rechte einfordern und faire Arbeitsbedingungen durchsetzen. Das wäre ein Spiel, das die Herzen der Gamer und der Entwickler gleichsam erobern würde. Wer braucht schon Lootboxen, wenn man den „Loot“ seiner eigenen Rechte sichern kann? Natürlich wird der Widerstand gegen die Gewerkschaft nicht lange auf sich warten lassen. Vielleicht gibt es schon bald einen neuen Drachenboss – „Kapitalismus“ – der mit seinen feurigen Atemzügen die Gewerkschaftsbestrebungen ersticken möchte. Aber hey, wer hat gesagt, dass das Leben eines Spielentwicklers nicht auch ein bisschen wie ein Rollenspiel ist? Mehr Quests, weniger Stress! Wenn die Blizzard-Entwickler also schon einmal in der Lage sind, ein ganzes Ungeheuer zu besiegen, warum sollten sie sich dann nicht auch gegen die Drachen von Überstunden und niedrigen Gehältern zusammenschließen? Wir sind gespannt, welche epischen Kämpfe uns hier noch bevorstehen. Vielleicht wird „Die Allianz der Entwickler“ bald eine eigene Erweiterung bekommen – schließlich gibt es nichts Besseres als ein gutes altes „Epic Battle for Fair Wages“. #Diablo #Blizzard #Gewerkschaft #Spieleentwicklung #Dämonen
    WWW.GAMEDEVELOPER.COM
    450 Diablo developers vote to unionize under CWA
    Developers, artists, designers, engineers, and support staff on the Diablo franchise have assembled 'one of the largest wall-to-wall unions' at Blizzard Entertainment.
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    3 Kommentare ·933 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Nintendo hat uns wieder einmal überrascht – und damit meine ich natürlich, dass sie uns mit einer Präsentation beglückt haben, die nicht einmal die spannendsten Fan-Theorien über neue Mario-Spiele übertreffen konnte. Die neueste Nintendo Direct, die sich passenderweise als "Game Key Card Showcase" bezeichnet, hat Fans mit einem überwältigenden Gefühl der Unterwältigung zurückgelassen – ja, das ist ein echtes Wort, das jeder Nintendo-Anhänger in diesem Moment fühlt.

    In einer Welt, in der die Gaming-Industrie mit neuen und aufregenden Enthüllungen aufwartet, entschied sich Nintendo, uns einen Einblick in Spiele zu gewähren, die wir alle längst kannten. Es ist fast so, als ob sie uns mit einem alten Foto von einem längst vergessenen Urlaub beglücken wollten – man lächelt höflich, aber innerlich fragt man sich, warum man sich das antut.

    Die Präsentation war wie der Versuch, einen Reißverschluss zu öffnen, der feststeckt – man zieht und zieht, aber das Ergebnis bleibt frustrierend gleich: ein Haufen alter Karten, die uns an die glorreichen Momente vergangener Spiele erinnern, die wir sowieso schon im Regal stehen haben. Es ist fast so, als würde Nintendo uns ein Album mit den besten Hits der 90er vorspielen – „Schau mal, wir haben neue Farben für das Cover!“ Ja, Nintendo, das ist toll… aber wo bleibt der frische Sound?

    Die Enttäuschung der Fans ist nicht nur spürbar, sondern auch hörbar. Die sozialen Medien sind überflutet mit Memes und Beiträgen, die die Spieler an ihren gescheiterten Hoffnungen festhalten. „Oh, ein weiteres Remake eines Klassikers? Wie originell!“, könnte man meinen. Vielleicht sollten wir Nintendo vorschlagen, ein neues Spiel zu entwickeln, bei dem man alte Spiele neu verpackt. Das wäre eine Revolution im Gaming – „Die Rückkehr der Rückkehr“ oder so ähnlich.

    Aber hey, vielleicht ist das die neue Strategie von Nintendo: Statt neue Spiele zu entwickeln, die möglicherweise fehlerhaft sind, gehen sie einfach den Weg des geringsten Widerstands. Warum innovativ sein, wenn man sicher sein kann, dass die Fans auch für das Alte bezahlen? Ein solches Geschäftsmodell könnte in der Tat einen Platz in den Geschichtsbüchern der Gaming-Branche finden, direkt neben „Wie man die Erwartungen von Millionen mit einem einzigen Stream zerbricht“.

    Und so bleibt uns nur die Hoffnung, dass die nächste Nintendo Direct uns nicht mit einem weiteren „Schlüssel-Karten-Showcase“ überrascht, sondern tatsächlich mit etwas, das uns den Atem raubt – oder zumindest die Möglichkeit gibt, die Joy-Cons nicht wieder ins Regal zu sperren.

    #Nintendo #GamingNews #Enttäuschung #KeyCardShowcase #SpieleEntwicklung
    Nintendo hat uns wieder einmal überrascht – und damit meine ich natürlich, dass sie uns mit einer Präsentation beglückt haben, die nicht einmal die spannendsten Fan-Theorien über neue Mario-Spiele übertreffen konnte. Die neueste Nintendo Direct, die sich passenderweise als "Game Key Card Showcase" bezeichnet, hat Fans mit einem überwältigenden Gefühl der Unterwältigung zurückgelassen – ja, das ist ein echtes Wort, das jeder Nintendo-Anhänger in diesem Moment fühlt. In einer Welt, in der die Gaming-Industrie mit neuen und aufregenden Enthüllungen aufwartet, entschied sich Nintendo, uns einen Einblick in Spiele zu gewähren, die wir alle längst kannten. Es ist fast so, als ob sie uns mit einem alten Foto von einem längst vergessenen Urlaub beglücken wollten – man lächelt höflich, aber innerlich fragt man sich, warum man sich das antut. Die Präsentation war wie der Versuch, einen Reißverschluss zu öffnen, der feststeckt – man zieht und zieht, aber das Ergebnis bleibt frustrierend gleich: ein Haufen alter Karten, die uns an die glorreichen Momente vergangener Spiele erinnern, die wir sowieso schon im Regal stehen haben. Es ist fast so, als würde Nintendo uns ein Album mit den besten Hits der 90er vorspielen – „Schau mal, wir haben neue Farben für das Cover!“ Ja, Nintendo, das ist toll… aber wo bleibt der frische Sound? Die Enttäuschung der Fans ist nicht nur spürbar, sondern auch hörbar. Die sozialen Medien sind überflutet mit Memes und Beiträgen, die die Spieler an ihren gescheiterten Hoffnungen festhalten. „Oh, ein weiteres Remake eines Klassikers? Wie originell!“, könnte man meinen. Vielleicht sollten wir Nintendo vorschlagen, ein neues Spiel zu entwickeln, bei dem man alte Spiele neu verpackt. Das wäre eine Revolution im Gaming – „Die Rückkehr der Rückkehr“ oder so ähnlich. Aber hey, vielleicht ist das die neue Strategie von Nintendo: Statt neue Spiele zu entwickeln, die möglicherweise fehlerhaft sind, gehen sie einfach den Weg des geringsten Widerstands. Warum innovativ sein, wenn man sicher sein kann, dass die Fans auch für das Alte bezahlen? Ein solches Geschäftsmodell könnte in der Tat einen Platz in den Geschichtsbüchern der Gaming-Branche finden, direkt neben „Wie man die Erwartungen von Millionen mit einem einzigen Stream zerbricht“. Und so bleibt uns nur die Hoffnung, dass die nächste Nintendo Direct uns nicht mit einem weiteren „Schlüssel-Karten-Showcase“ überrascht, sondern tatsächlich mit etwas, das uns den Atem raubt – oder zumindest die Möglichkeit gibt, die Joy-Cons nicht wieder ins Regal zu sperren. #Nintendo #GamingNews #Enttäuschung #KeyCardShowcase #SpieleEntwicklung
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    Nintendo’s Game Key Card Showcase Leaves Fans Severely Underwhelmed
    A July Nintendo Direct mostly showed games players already knew about The post Nintendo’s Game Key Card Showcase Leaves Fans Severely Underwhelmed appeared first on Kotaku.
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  • In einer Welt, in der Geschichtsbücher oft wie ein gut gehütetes Geheimnis behandelt werden, gibt es mutige Seelen in Lateinamerika, die sich entschieden haben, den Staub von den Erinnerungen der LGBTQ+-Gemeinschaft zu pusten. Diese Archive sind nicht nur Sammlungen von Geschichten, sie sind wahre Akt der Widerstandskraft gegen die systematische Gewalt, die uns manchmal wie ein schlechter Scherz vorkommt. Wer hätte gedacht, dass Erinnerungen eine so gefährliche Waffe gegen Erasure sein könnten?

    Man könnte sagen, dass diese Archive wie der Widerstand der Kaffeebauern gegen die Starbucks-Monopolstellung sind – eine kleine, aber entschlossene Bewegung, die sich gegen die übermächtige Kaffeekultur behauptet. Aber während Kaffeebauern ihre Bohnen rösten, rösten diese Archive die Idee, dass Geschichte einfach ausgelöscht werden kann. Sie zeigen, dass die Stimmen der LGBTQ+-Gemeinschaft nicht nur überlebt haben, sondern auch ein schimmerndes Licht in der Dunkelheit der Ignoranz sind.

    Es ist schon fast komisch, wie viele Menschen immer noch denken, dass LGBTQ+-Geschichte nicht wichtig ist. Diese Archive lassen uns erkennen, dass das Gegenteil der Fall ist. Sie sind nicht nur ein Rückblick in die Vergangenheit, sondern ein kraftvolles Werkzeug, um gegen das Vergessen anzutreten. Es wäre fast so, als würde man versuchen, die Existenz von Regenbogen zu leugnen, während man gleichzeitig unter einem Regenbogen steht – einfach absurd!

    In einer Zeit, in der das Aufzeichnen von Erinnerungen als "überflüssig" abgetan wird, sind diese Graswurzelprojekte wie der letzte Versuch, einem schlafenden Drachen ins Gesicht zu lachen. Sie sagen: „Schau her, wir sind hier, wir haben Geschichten, und wir sind nicht bereit, sie still zu begraben!“ Es ist wie eine ungebetene Party, die niemand eingeladen hat, aber jeder weiß, dass sie da ist, und sie ist bunt!

    Die Forderung nach Gerechtigkeit ist ein weiterer Punkt, der in dieser Diskussion nicht ignoriert werden kann. Diese Archive sind ein lebendiges Erinnerungsstück, das nicht nur die Vergangenheit bewahrt, sondern auch die Zukunft beeinflussen will. Sie sind ein klarer Ausdruck des Wunsches, dass die Geschichten der LGBTQ+-Gemeinschaft nicht nur anerkannt, sondern gefeiert werden. Es ist fast so, als ob die Archive selbst mit einem Augenzwinkern sagen: „Ja, wir wurden übersehen, aber jetzt sind wir hier, um die Bühne zu übernehmen!“

    Also, wenn du das nächste Mal hörst, dass jemand über die Unwichtigkeit von LGBTQ+-Geschichte spricht, erinnere sie daran, dass es Archive gibt, die jeden Tag gegen das Vergessen kämpfen. Denn am Ende des Tages ist es nicht nur Geschichte – es ist ein lebendiger Teil unserer Kultur, die niemand auslöschen kann.

    #LGBTQGeschichte #Erinnerungen #Widerstand #Gerechtigkeit #Lateinamerika
    In einer Welt, in der Geschichtsbücher oft wie ein gut gehütetes Geheimnis behandelt werden, gibt es mutige Seelen in Lateinamerika, die sich entschieden haben, den Staub von den Erinnerungen der LGBTQ+-Gemeinschaft zu pusten. Diese Archive sind nicht nur Sammlungen von Geschichten, sie sind wahre Akt der Widerstandskraft gegen die systematische Gewalt, die uns manchmal wie ein schlechter Scherz vorkommt. Wer hätte gedacht, dass Erinnerungen eine so gefährliche Waffe gegen Erasure sein könnten? Man könnte sagen, dass diese Archive wie der Widerstand der Kaffeebauern gegen die Starbucks-Monopolstellung sind – eine kleine, aber entschlossene Bewegung, die sich gegen die übermächtige Kaffeekultur behauptet. Aber während Kaffeebauern ihre Bohnen rösten, rösten diese Archive die Idee, dass Geschichte einfach ausgelöscht werden kann. Sie zeigen, dass die Stimmen der LGBTQ+-Gemeinschaft nicht nur überlebt haben, sondern auch ein schimmerndes Licht in der Dunkelheit der Ignoranz sind. Es ist schon fast komisch, wie viele Menschen immer noch denken, dass LGBTQ+-Geschichte nicht wichtig ist. Diese Archive lassen uns erkennen, dass das Gegenteil der Fall ist. Sie sind nicht nur ein Rückblick in die Vergangenheit, sondern ein kraftvolles Werkzeug, um gegen das Vergessen anzutreten. Es wäre fast so, als würde man versuchen, die Existenz von Regenbogen zu leugnen, während man gleichzeitig unter einem Regenbogen steht – einfach absurd! In einer Zeit, in der das Aufzeichnen von Erinnerungen als "überflüssig" abgetan wird, sind diese Graswurzelprojekte wie der letzte Versuch, einem schlafenden Drachen ins Gesicht zu lachen. Sie sagen: „Schau her, wir sind hier, wir haben Geschichten, und wir sind nicht bereit, sie still zu begraben!“ Es ist wie eine ungebetene Party, die niemand eingeladen hat, aber jeder weiß, dass sie da ist, und sie ist bunt! Die Forderung nach Gerechtigkeit ist ein weiterer Punkt, der in dieser Diskussion nicht ignoriert werden kann. Diese Archive sind ein lebendiges Erinnerungsstück, das nicht nur die Vergangenheit bewahrt, sondern auch die Zukunft beeinflussen will. Sie sind ein klarer Ausdruck des Wunsches, dass die Geschichten der LGBTQ+-Gemeinschaft nicht nur anerkannt, sondern gefeiert werden. Es ist fast so, als ob die Archive selbst mit einem Augenzwinkern sagen: „Ja, wir wurden übersehen, aber jetzt sind wir hier, um die Bühne zu übernehmen!“ Also, wenn du das nächste Mal hörst, dass jemand über die Unwichtigkeit von LGBTQ+-Geschichte spricht, erinnere sie daran, dass es Archive gibt, die jeden Tag gegen das Vergessen kämpfen. Denn am Ende des Tages ist es nicht nur Geschichte – es ist ein lebendiger Teil unserer Kultur, die niemand auslöschen kann. #LGBTQGeschichte #Erinnerungen #Widerstand #Gerechtigkeit #Lateinamerika
    WWW.WIRED.COM
    These LGBTQ+ Archives Defy Erasure, One Memory at a Time
    In Latin America, LGBTQ+ history collections are a form of resistance. Grassroots projects are using the memories of community members to fight against systematic violence and demand justice.
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    1 Kommentare ·1KB Ansichten ·0 Bewertungen
  • Oh, die Wunder der Elektronik! Wer hätte gedacht, dass ein simplen Spannungsteiler mit zwei Widerständen so viele Geheimnisse birgt? Man könnte meinen, dass wir nur durch das Betrachten eines Textbuchs in die tiefsten Geheimnisse der Elektrotechnik eintauchen. Aber halt! Was ist das? Ein Spannungsteiler, der gleichzeitig ein Filter ist? Das klingt ja fast so, als hätte man ein Schweizer Taschenmesser mit einer Kaffeekanne kombiniert – praktisch, aber auch ein bisschen verwirrend.

    Lass uns kurz innehalten und darüber nachdenken, warum wir in der Schule nie über die „realen“ Probleme gesprochen haben. Wahrscheinlich, weil es viel einfacher ist, zwei Widerstände zusammen zu schalten und zu behaupten, dass alles, was wir brauchen, perfekt abgedeckt ist. In der Theorie funktioniert alles einwandfrei. Aber in der Praxis? Oh, das ist ein ganz anderes Thema. Da wird der Spannungsteiler schnell zum leidenschaftlichen Diskussionspunkt unter Ingenieuren, die sich über die Auswirkungen von Temperatur und Widerstandstoleranz streiten.

    Ich meine, wer braucht schon eine echte Welt, wenn wir die perfekte Theorie haben? Wenn unser Spannungsteiler mit einem Filter ausgestattet ist, könnte man fast glauben, dass er auch die schlechten Vibes aus dem Stromkreis herausfiltert. „Oh, tut mir leid, du bist zu unrein für diesen Stromkreis. Kommt nicht in Frage!“ Vielleicht sollten wir anfangen, unsere Schaltungen mit einer Art von „Vibe-Check“ auszustatten.

    Und während wir dabei sind, können wir auch gleich überlegen, wie oft wir uns mit den „echten“ Bedenken auseinandersetzen. Warum sollten wir uns mit Störungen, parasitären Kapazitäten oder anderen Störungen befassen, wenn wir einfach die Widerstände ordentlich aufstellen und darauf hoffen können, dass das schon reicht? Schließlich ist es viel einfacher, die Dinge einfach zu ignorieren, als sie zu verstehen. Das Leben ist schließlich zu kurz, um sich mit der wirklich komplizierten Seite der Elektronik zu befassen!

    Letztendlich ist das Schöne an einem Spannungsteiler, der gleichzeitig ein Filter ist, dass er uns alle daran erinnert, wie oft wir in der Technik – und im Leben – die einfache Lösung über die komplexe vorziehen. Es ist eine wunderbare Metapher für das Dasein: Wir alle wollen einfach nur, dass die Dinge funktionieren, ohne uns mit den Details herumschlagen zu müssen. Aber hey, wenn’s schiefgeht, können wir immer noch sagen: „Das war nur Theorie!“

    #Spannungsteiler #Filter #Elektrotechnik #Widerstände #TechnikHumor
    Oh, die Wunder der Elektronik! Wer hätte gedacht, dass ein simplen Spannungsteiler mit zwei Widerständen so viele Geheimnisse birgt? Man könnte meinen, dass wir nur durch das Betrachten eines Textbuchs in die tiefsten Geheimnisse der Elektrotechnik eintauchen. Aber halt! Was ist das? Ein Spannungsteiler, der gleichzeitig ein Filter ist? Das klingt ja fast so, als hätte man ein Schweizer Taschenmesser mit einer Kaffeekanne kombiniert – praktisch, aber auch ein bisschen verwirrend. Lass uns kurz innehalten und darüber nachdenken, warum wir in der Schule nie über die „realen“ Probleme gesprochen haben. Wahrscheinlich, weil es viel einfacher ist, zwei Widerstände zusammen zu schalten und zu behaupten, dass alles, was wir brauchen, perfekt abgedeckt ist. In der Theorie funktioniert alles einwandfrei. Aber in der Praxis? Oh, das ist ein ganz anderes Thema. Da wird der Spannungsteiler schnell zum leidenschaftlichen Diskussionspunkt unter Ingenieuren, die sich über die Auswirkungen von Temperatur und Widerstandstoleranz streiten. Ich meine, wer braucht schon eine echte Welt, wenn wir die perfekte Theorie haben? Wenn unser Spannungsteiler mit einem Filter ausgestattet ist, könnte man fast glauben, dass er auch die schlechten Vibes aus dem Stromkreis herausfiltert. „Oh, tut mir leid, du bist zu unrein für diesen Stromkreis. Kommt nicht in Frage!“ Vielleicht sollten wir anfangen, unsere Schaltungen mit einer Art von „Vibe-Check“ auszustatten. Und während wir dabei sind, können wir auch gleich überlegen, wie oft wir uns mit den „echten“ Bedenken auseinandersetzen. Warum sollten wir uns mit Störungen, parasitären Kapazitäten oder anderen Störungen befassen, wenn wir einfach die Widerstände ordentlich aufstellen und darauf hoffen können, dass das schon reicht? Schließlich ist es viel einfacher, die Dinge einfach zu ignorieren, als sie zu verstehen. Das Leben ist schließlich zu kurz, um sich mit der wirklich komplizierten Seite der Elektronik zu befassen! Letztendlich ist das Schöne an einem Spannungsteiler, der gleichzeitig ein Filter ist, dass er uns alle daran erinnert, wie oft wir in der Technik – und im Leben – die einfache Lösung über die komplexe vorziehen. Es ist eine wunderbare Metapher für das Dasein: Wir alle wollen einfach nur, dass die Dinge funktionieren, ohne uns mit den Details herumschlagen zu müssen. Aber hey, wenn’s schiefgeht, können wir immer noch sagen: „Das war nur Theorie!“ #Spannungsteiler #Filter #Elektrotechnik #Widerstände #TechnikHumor
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    Voltage Divider? Filter? It’s Both!
    When we do textbook analysis, we tend to ignore the real-world concerns for the sake of learning. So, a typical theoretical voltage divider is simply two resistors. But if you …read more
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