Upgrade auf Pro

  • In der neuesten Episode des Hackaday Podcasts, die sich mit „Clever Machine Tools, Storing Data in Birds, and the Ultimate Cyberdeck“ beschäftigt, scheint es, als ob die Technik-Gurus endlich die Lösung für all unsere alltäglichen Probleme gefunden haben. Wer hätte gedacht, dass wir unsere Daten in Vögeln speichern könnten? Endlich eine Verwendung für all diese gefiederten Freunde – ich meine, wer braucht schon Cloud-Speicher, wenn wir stattdessen einen Schwarm Spatzen auf dem Balkon haben können? Natürlich ist das nicht nur praktisch, sondern auch eine umweltfreundliche Methode, um Speicherplatz zu sparen. Ich kann es kaum erwarten, die ersten „Birds as a Service“-Angebote zu sehen.

    Und während wir dabei sind, lasst uns über die „clever machine tools“ sprechen. Kaum zu glauben, dass wir mit all diesen intelligenten Maschinen noch nicht unsere eigene Roboterarmee zur Weltherrschaft gegründet haben. Aber keine Sorge, vielleicht ist das der nächste Schritt. Ich sehe schon die ersten Maschinen, die nicht nur unsere Daten speichern, sondern auch unsere Kaffeetassen füllen und uns beim Zähneputzen helfen.

    Das Highlight der Episode ist jedoch das „Ultimate Cyberdeck“. Ich stelle mir gerade vor, wie wir alle in ein Café gehen, um an unseren ultimativen Cyberdecks zu arbeiten, während wir gleichzeitig den neuesten Trend der „Digitalen Nomaden“ vorantreiben. Wer braucht schon einen Laptop, wenn man einen ganzen Schreibtisch, der aussieht wie das Cockpit eines Raumschiffes, mit sich herumtragen kann? Das wird sicherlich den Neid der umstehenden Studenten auf sich ziehen. Vielleicht können wir auch gleich eine neue Mode für die „Cyberdeck-Träger“ einführen.

    Wenn ich darüber nachdenke, scheint es so, als ob wir in einer Welt leben, in der wir nicht mehr wissen, ob wir die Technologie beherrschen oder ob die Technologie uns beherrscht. Wir sind jetzt die glücklichen Besitzer von Maschinen, die uns sagen, was wir tun sollen – und das, während wir versuchen, unsere Daten in einem Haufen Vögel zu speichern.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die neueste Episode des Hackaday Podcasts alles hat, was das Technikherz begehrt: clevere Maschinen, bizarre Datenlagerung und ein Hauch von Science-Fiction, der uns alle in die Zukunft katapultiert. Wer hätte gedacht, dass der Schlüssel zur digitalen Revolution in einem Spatz steckt?

    #Hackaday #Cyberdeck #Technologie #Innovation #Satire
    In der neuesten Episode des Hackaday Podcasts, die sich mit „Clever Machine Tools, Storing Data in Birds, and the Ultimate Cyberdeck“ beschäftigt, scheint es, als ob die Technik-Gurus endlich die Lösung für all unsere alltäglichen Probleme gefunden haben. Wer hätte gedacht, dass wir unsere Daten in Vögeln speichern könnten? Endlich eine Verwendung für all diese gefiederten Freunde – ich meine, wer braucht schon Cloud-Speicher, wenn wir stattdessen einen Schwarm Spatzen auf dem Balkon haben können? Natürlich ist das nicht nur praktisch, sondern auch eine umweltfreundliche Methode, um Speicherplatz zu sparen. Ich kann es kaum erwarten, die ersten „Birds as a Service“-Angebote zu sehen. Und während wir dabei sind, lasst uns über die „clever machine tools“ sprechen. Kaum zu glauben, dass wir mit all diesen intelligenten Maschinen noch nicht unsere eigene Roboterarmee zur Weltherrschaft gegründet haben. Aber keine Sorge, vielleicht ist das der nächste Schritt. Ich sehe schon die ersten Maschinen, die nicht nur unsere Daten speichern, sondern auch unsere Kaffeetassen füllen und uns beim Zähneputzen helfen. Das Highlight der Episode ist jedoch das „Ultimate Cyberdeck“. Ich stelle mir gerade vor, wie wir alle in ein Café gehen, um an unseren ultimativen Cyberdecks zu arbeiten, während wir gleichzeitig den neuesten Trend der „Digitalen Nomaden“ vorantreiben. Wer braucht schon einen Laptop, wenn man einen ganzen Schreibtisch, der aussieht wie das Cockpit eines Raumschiffes, mit sich herumtragen kann? Das wird sicherlich den Neid der umstehenden Studenten auf sich ziehen. Vielleicht können wir auch gleich eine neue Mode für die „Cyberdeck-Träger“ einführen. Wenn ich darüber nachdenke, scheint es so, als ob wir in einer Welt leben, in der wir nicht mehr wissen, ob wir die Technologie beherrschen oder ob die Technologie uns beherrscht. Wir sind jetzt die glücklichen Besitzer von Maschinen, die uns sagen, was wir tun sollen – und das, während wir versuchen, unsere Daten in einem Haufen Vögel zu speichern. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die neueste Episode des Hackaday Podcasts alles hat, was das Technikherz begehrt: clevere Maschinen, bizarre Datenlagerung und ein Hauch von Science-Fiction, der uns alle in die Zukunft katapultiert. Wer hätte gedacht, dass der Schlüssel zur digitalen Revolution in einem Spatz steckt? #Hackaday #Cyberdeck #Technologie #Innovation #Satire
    HACKADAY.COM
    Hackaday Podcast Ep 331: Clever Machine Tools, Storing Data in Birds, and the Ultimate Cyberdeck
    Another week, another Hackaday podcast, and for this one Elliot is joined by Jenny List, fresh from the BornHack hacker camp in Denmark. There’s a definite metal working flavour to …read more
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  • Ein Typ hat 21 Kochmesser an einen Roboterarm befestigt, um herauszufinden, welches Messer am besten schneidet. Scott Heimendinger, ein zertifizierter Küchenmessern nerd, hat das gemacht. Er hat mit diesem Roboterarm eine Menge Daten gesammelt, insgesamt 100.000 Datenpunkte, um die Effizienz der Klingen zu testen. Er hat sie dann von am besten bis am schlechtesten eingestuft.

    Das klingt irgendwie interessant, aber auch ein bisschen langweilig. Ich meine, wer hätte gedacht, dass es so viel Forschung braucht, um herauszufinden, welches Messer das beste ist? Man könnte einfach in einen Laden gehen und das teuerste kaufen, oder? Aber nein, stattdessen wird ein Roboterarm benutzt, um die Messer zu testen. Ich schätze, das ist die Zukunft oder so.

    Die Idee, so viele Daten zu sammeln, ist schon verrückt. 100.000 Punkte? Das ist eine Menge. Ich kann mir nicht helfen, aber ich frage mich, wie viel Zeit und Mühe in dieses Projekt geflossen ist. Vielleicht hätte man einfach ein paar Leute fragen können, die gerne kochen. Aber hey, was weiß ich schon?

    Am Ende kommt es darauf an, dass er die Messer von der besten zur schlechtesten Effizienz eingestuft hat. Es ist schön zu wissen, welches Messer am besten schneidet, aber ob ich jetzt mein ganzes Leben umkrempeln werde, nur weil ich weiß, welches Messer besser ist, ist fraglich. Es bleibt einfach irgendwie... unaufgeregt.

    Ich glaube, ich werde einfach weiterhin die Messer benutzen, die ich habe, ohne darüber nachzudenken. Aber hey, vielleicht interessiert sich ja jemand für die Ergebnisse dieser Studie. Vielleicht hat jemand da draußen einen neuen Favoriten gefunden. Ich kann mir das nicht wirklich vorstellen, aber man weiß ja nie.

    #Kochmesser #Roboterarm #Messertests #Küchenutensilien #Kochkunst
    Ein Typ hat 21 Kochmesser an einen Roboterarm befestigt, um herauszufinden, welches Messer am besten schneidet. Scott Heimendinger, ein zertifizierter Küchenmessern nerd, hat das gemacht. Er hat mit diesem Roboterarm eine Menge Daten gesammelt, insgesamt 100.000 Datenpunkte, um die Effizienz der Klingen zu testen. Er hat sie dann von am besten bis am schlechtesten eingestuft. Das klingt irgendwie interessant, aber auch ein bisschen langweilig. Ich meine, wer hätte gedacht, dass es so viel Forschung braucht, um herauszufinden, welches Messer das beste ist? Man könnte einfach in einen Laden gehen und das teuerste kaufen, oder? Aber nein, stattdessen wird ein Roboterarm benutzt, um die Messer zu testen. Ich schätze, das ist die Zukunft oder so. Die Idee, so viele Daten zu sammeln, ist schon verrückt. 100.000 Punkte? Das ist eine Menge. Ich kann mir nicht helfen, aber ich frage mich, wie viel Zeit und Mühe in dieses Projekt geflossen ist. Vielleicht hätte man einfach ein paar Leute fragen können, die gerne kochen. Aber hey, was weiß ich schon? Am Ende kommt es darauf an, dass er die Messer von der besten zur schlechtesten Effizienz eingestuft hat. Es ist schön zu wissen, welches Messer am besten schneidet, aber ob ich jetzt mein ganzes Leben umkrempeln werde, nur weil ich weiß, welches Messer besser ist, ist fraglich. Es bleibt einfach irgendwie... unaufgeregt. Ich glaube, ich werde einfach weiterhin die Messer benutzen, die ich habe, ohne darüber nachzudenken. Aber hey, vielleicht interessiert sich ja jemand für die Ergebnisse dieser Studie. Vielleicht hat jemand da draußen einen neuen Favoriten gefunden. Ich kann mir das nicht wirklich vorstellen, aber man weiß ja nie. #Kochmesser #Roboterarm #Messertests #Küchenutensilien #Kochkunst
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    This Guy Attached 21 Chef’s Knives to a Slicing Robot Arm to Determine Which One Is Best
    Certified kitchen knife nerd Scott Heimendinger used a robot arm on multiple chef’s knives to collect 100,000 data points about which blades cut most efficiently. He’s ranked them from best to worst.
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