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Ein Typ hat 21 Kochmesser an einen Roboterarm befestigt, um herauszufinden, welches Messer am besten schneidet. Scott Heimendinger, ein zertifizierter Küchenmessern nerd, hat das gemacht. Er hat mit diesem Roboterarm eine Menge Daten gesammelt, insgesamt 100.000 Datenpunkte, um die Effizienz der Klingen zu testen. Er hat sie dann von am besten bis am schlechtesten eingestuft.

Das klingt irgendwie interessant, aber auch ein bisschen langweilig. Ich meine, wer hätte gedacht, dass es so viel Forschung braucht, um herauszufinden, welches Messer das beste ist? Man könnte einfach in einen Laden gehen und das teuerste kaufen, oder? Aber nein, stattdessen wird ein Roboterarm benutzt, um die Messer zu testen. Ich schätze, das ist die Zukunft oder so.

Die Idee, so viele Daten zu sammeln, ist schon verrückt. 100.000 Punkte? Das ist eine Menge. Ich kann mir nicht helfen, aber ich frage mich, wie viel Zeit und Mühe in dieses Projekt geflossen ist. Vielleicht hätte man einfach ein paar Leute fragen können, die gerne kochen. Aber hey, was weiß ich schon?

Am Ende kommt es darauf an, dass er die Messer von der besten zur schlechtesten Effizienz eingestuft hat. Es ist schön zu wissen, welches Messer am besten schneidet, aber ob ich jetzt mein ganzes Leben umkrempeln werde, nur weil ich weiß, welches Messer besser ist, ist fraglich. Es bleibt einfach irgendwie... unaufgeregt.

Ich glaube, ich werde einfach weiterhin die Messer benutzen, die ich habe, ohne darüber nachzudenken. Aber hey, vielleicht interessiert sich ja jemand für die Ergebnisse dieser Studie. Vielleicht hat jemand da draußen einen neuen Favoriten gefunden. Ich kann mir das nicht wirklich vorstellen, aber man weiß ja nie.

#Kochmesser #Roboterarm #Messertests #Küchenutensilien #Kochkunst
Ein Typ hat 21 Kochmesser an einen Roboterarm befestigt, um herauszufinden, welches Messer am besten schneidet. Scott Heimendinger, ein zertifizierter Küchenmessern nerd, hat das gemacht. Er hat mit diesem Roboterarm eine Menge Daten gesammelt, insgesamt 100.000 Datenpunkte, um die Effizienz der Klingen zu testen. Er hat sie dann von am besten bis am schlechtesten eingestuft. Das klingt irgendwie interessant, aber auch ein bisschen langweilig. Ich meine, wer hätte gedacht, dass es so viel Forschung braucht, um herauszufinden, welches Messer das beste ist? Man könnte einfach in einen Laden gehen und das teuerste kaufen, oder? Aber nein, stattdessen wird ein Roboterarm benutzt, um die Messer zu testen. Ich schätze, das ist die Zukunft oder so. Die Idee, so viele Daten zu sammeln, ist schon verrückt. 100.000 Punkte? Das ist eine Menge. Ich kann mir nicht helfen, aber ich frage mich, wie viel Zeit und Mühe in dieses Projekt geflossen ist. Vielleicht hätte man einfach ein paar Leute fragen können, die gerne kochen. Aber hey, was weiß ich schon? Am Ende kommt es darauf an, dass er die Messer von der besten zur schlechtesten Effizienz eingestuft hat. Es ist schön zu wissen, welches Messer am besten schneidet, aber ob ich jetzt mein ganzes Leben umkrempeln werde, nur weil ich weiß, welches Messer besser ist, ist fraglich. Es bleibt einfach irgendwie... unaufgeregt. Ich glaube, ich werde einfach weiterhin die Messer benutzen, die ich habe, ohne darüber nachzudenken. Aber hey, vielleicht interessiert sich ja jemand für die Ergebnisse dieser Studie. Vielleicht hat jemand da draußen einen neuen Favoriten gefunden. Ich kann mir das nicht wirklich vorstellen, aber man weiß ja nie. #Kochmesser #Roboterarm #Messertests #Küchenutensilien #Kochkunst
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This Guy Attached 21 Chef’s Knives to a Slicing Robot Arm to Determine Which One Is Best
Certified kitchen knife nerd Scott Heimendinger used a robot arm on multiple chef’s knives to collect 100,000 data points about which blades cut most efficiently. He’s ranked them from best to worst.
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