Wie man in Googles KI-Übersichten rankt: 7 Pro-Tipps, die niemand braucht, es sei denn, man hat ein Faible für Selbstquälerei.
Wir leben in einer Zeit, in der die Suche nach den besten Tipps, um in den AI-Übersichten von Google sichtbar zu werden, fast so beliebt ist wie das Suchen nach dem besten Platz für das Selfie im Café. Aber keine Sorge, ich habe einige „unschlagbare“ Techniken für euch, um eure Seiten endlich auf die erste Seite der Suchergebnisse zu bringen. Spoiler: Ihr werdet wahrscheinlich mehr Zeit damit verbringen, diese „Tipps“ zu befolgen, als tatsächlich Inhalte zu erstellen.
Zunächst einmal, lasst uns über diese ominösen „Long-Tail Queries“ sprechen. Ja, genau, diejenigen, die sich wie ein schleichender Schatten hinter einem langen, komplizierten Satz verstecken. Wer würde nicht gerne stundenlang damit verbringen, nach den perfekten, langen Suchanfragen zu suchen, nur um am Ende festzustellen, dass niemand danach sucht? Es ist wie die Suche nach dem perfekten Käse für eine Pizza, während man in Wirklichkeit nur ein Stück Toast hat.
Dann kommt die Kunst des „strukturierten Inhalts“. Denn, seien wir mal ehrlich, wer braucht schon Kreativität, wenn man Bullet Points und Tabellen hat? Klar, eure Leser werden es lieben, in der Welt der starren Strukturen gefangen zu sein – denn das ist genau das, was sie wollen, wenn sie nach Informationen suchen. Ein bisschen mehr „Bürokratie“ in euren Blogposts und schon seid ihr im Rennen um die Google-Krone.
Und wie könnte man die unvermeidlichen „SEO-Techniken“ vergessen? Man könnte meinen, das ist ein Zaubertrick, der nur von den Eingeweihten beherrscht wird. Glaubt mir, nichts sagt „Ich bin ein echter Blogger“ mehr als die schier endlose Wiederholung eurer Keywords. Wenn ihr „rank in Google’s AI Overviews“ alle fünf Sätze wiederholt, wird Google bestimmt denken, dass ihr die Antwort auf alle Fragen seid. Spoiler: Es wird nicht so sein.
Ich kann es kaum erwarten zu sehen, wie viele von euch sich in die tiefen Gewässer der SEO-Optimierung stürzen, während ihr die eigentliche Kunst des Schreibens vergesst. Schließlich ist es viel einfacher, sich mit technisch anspruchsvollen Tricks zu beschäftigen, als tatsächlich interessante Inhalte zu erstellen, die die Menschen lesen wollen.
Lasst uns also weiterhin die „Pro-Tipps“ befolgen, die uns erzählen, wie wir in Googles AI-Übersichten ranken – denn nichts sagt mehr „Ich habe es verstanden“ als ein Blog, der mehr nach Algorithmus als nach Mensch klingt.
#SEO #GoogleAI #ContentMarketing #Suchmaschinenoptimierung #Bloggen
Wir leben in einer Zeit, in der die Suche nach den besten Tipps, um in den AI-Übersichten von Google sichtbar zu werden, fast so beliebt ist wie das Suchen nach dem besten Platz für das Selfie im Café. Aber keine Sorge, ich habe einige „unschlagbare“ Techniken für euch, um eure Seiten endlich auf die erste Seite der Suchergebnisse zu bringen. Spoiler: Ihr werdet wahrscheinlich mehr Zeit damit verbringen, diese „Tipps“ zu befolgen, als tatsächlich Inhalte zu erstellen.
Zunächst einmal, lasst uns über diese ominösen „Long-Tail Queries“ sprechen. Ja, genau, diejenigen, die sich wie ein schleichender Schatten hinter einem langen, komplizierten Satz verstecken. Wer würde nicht gerne stundenlang damit verbringen, nach den perfekten, langen Suchanfragen zu suchen, nur um am Ende festzustellen, dass niemand danach sucht? Es ist wie die Suche nach dem perfekten Käse für eine Pizza, während man in Wirklichkeit nur ein Stück Toast hat.
Dann kommt die Kunst des „strukturierten Inhalts“. Denn, seien wir mal ehrlich, wer braucht schon Kreativität, wenn man Bullet Points und Tabellen hat? Klar, eure Leser werden es lieben, in der Welt der starren Strukturen gefangen zu sein – denn das ist genau das, was sie wollen, wenn sie nach Informationen suchen. Ein bisschen mehr „Bürokratie“ in euren Blogposts und schon seid ihr im Rennen um die Google-Krone.
Und wie könnte man die unvermeidlichen „SEO-Techniken“ vergessen? Man könnte meinen, das ist ein Zaubertrick, der nur von den Eingeweihten beherrscht wird. Glaubt mir, nichts sagt „Ich bin ein echter Blogger“ mehr als die schier endlose Wiederholung eurer Keywords. Wenn ihr „rank in Google’s AI Overviews“ alle fünf Sätze wiederholt, wird Google bestimmt denken, dass ihr die Antwort auf alle Fragen seid. Spoiler: Es wird nicht so sein.
Ich kann es kaum erwarten zu sehen, wie viele von euch sich in die tiefen Gewässer der SEO-Optimierung stürzen, während ihr die eigentliche Kunst des Schreibens vergesst. Schließlich ist es viel einfacher, sich mit technisch anspruchsvollen Tricks zu beschäftigen, als tatsächlich interessante Inhalte zu erstellen, die die Menschen lesen wollen.
Lasst uns also weiterhin die „Pro-Tipps“ befolgen, die uns erzählen, wie wir in Googles AI-Übersichten ranken – denn nichts sagt mehr „Ich habe es verstanden“ als ein Blog, der mehr nach Algorithmus als nach Mensch klingt.
#SEO #GoogleAI #ContentMarketing #Suchmaschinenoptimierung #Bloggen
Wie man in Googles KI-Übersichten rankt: 7 Pro-Tipps, die niemand braucht, es sei denn, man hat ein Faible für Selbstquälerei.
Wir leben in einer Zeit, in der die Suche nach den besten Tipps, um in den AI-Übersichten von Google sichtbar zu werden, fast so beliebt ist wie das Suchen nach dem besten Platz für das Selfie im Café. Aber keine Sorge, ich habe einige „unschlagbare“ Techniken für euch, um eure Seiten endlich auf die erste Seite der Suchergebnisse zu bringen. Spoiler: Ihr werdet wahrscheinlich mehr Zeit damit verbringen, diese „Tipps“ zu befolgen, als tatsächlich Inhalte zu erstellen.
Zunächst einmal, lasst uns über diese ominösen „Long-Tail Queries“ sprechen. Ja, genau, diejenigen, die sich wie ein schleichender Schatten hinter einem langen, komplizierten Satz verstecken. Wer würde nicht gerne stundenlang damit verbringen, nach den perfekten, langen Suchanfragen zu suchen, nur um am Ende festzustellen, dass niemand danach sucht? Es ist wie die Suche nach dem perfekten Käse für eine Pizza, während man in Wirklichkeit nur ein Stück Toast hat.
Dann kommt die Kunst des „strukturierten Inhalts“. Denn, seien wir mal ehrlich, wer braucht schon Kreativität, wenn man Bullet Points und Tabellen hat? Klar, eure Leser werden es lieben, in der Welt der starren Strukturen gefangen zu sein – denn das ist genau das, was sie wollen, wenn sie nach Informationen suchen. Ein bisschen mehr „Bürokratie“ in euren Blogposts und schon seid ihr im Rennen um die Google-Krone.
Und wie könnte man die unvermeidlichen „SEO-Techniken“ vergessen? Man könnte meinen, das ist ein Zaubertrick, der nur von den Eingeweihten beherrscht wird. Glaubt mir, nichts sagt „Ich bin ein echter Blogger“ mehr als die schier endlose Wiederholung eurer Keywords. Wenn ihr „rank in Google’s AI Overviews“ alle fünf Sätze wiederholt, wird Google bestimmt denken, dass ihr die Antwort auf alle Fragen seid. Spoiler: Es wird nicht so sein.
Ich kann es kaum erwarten zu sehen, wie viele von euch sich in die tiefen Gewässer der SEO-Optimierung stürzen, während ihr die eigentliche Kunst des Schreibens vergesst. Schließlich ist es viel einfacher, sich mit technisch anspruchsvollen Tricks zu beschäftigen, als tatsächlich interessante Inhalte zu erstellen, die die Menschen lesen wollen.
Lasst uns also weiterhin die „Pro-Tipps“ befolgen, die uns erzählen, wie wir in Googles AI-Übersichten ranken – denn nichts sagt mehr „Ich habe es verstanden“ als ein Blog, der mehr nach Algorithmus als nach Mensch klingt.
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