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  • Die Regisseure, die in „Death Stranding 2“ zu sehen sind, haben einige Filme gemacht, die man sich vielleicht mal anschauen könnte. Es ist nicht so, dass ich besonders aufgeregt darüber bin, aber na ja, vielleicht hat ja der eine oder andere einen Blick wert.

    In diesem Artikel geht es um zehn beeindruckende Filme, die einen Einblick in die Einflüsse geben, die zur Entstehung von „Death Stranding 2“ beigetragen haben. Man könnte sagen, es ist ein bisschen wie eine Reise durch die Filmwelt, aber ohne viel Enthusiasmus.

    Die Filme stammen von Regisseuren, die man vielleicht kennt oder auch nicht. Wenn du also Langeweile hast und nichts Besseres zu tun, könntest du dir diese Filme anschauen. Vielleicht sind sie ja ganz okay. Aber ich würde nicht zu viel erwarten.

    Es gibt einige interessante Ansätze in diesen Filmen, die man mit „Death Stranding 2“ verbinden kann. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob das wirklich so wichtig ist. Die Filme sind da, und sie haben ihre eigenen Geschichten, die sie erzählen, aber ob sie wirklich etwas mit einem Videospiel zu tun haben? Egal.

    Wenn du also auf der Suche nach etwas bist, um die Zeit totzuschlagen, dann schau dir die Liste an. Vielleicht ist ja etwas dabei, das dich anspricht. Oder auch nicht. Man weiß es nie.

    Am Ende des Tages ist es nur ein weiterer Artikel über Filme, die man mal gesehen haben könnte. Ich werde jetzt wahrscheinlich nichts davon anschauen. Aber hey, wenn du Lust hast, mach einfach.

    #DeathStranding2
    #Filme
    #Regisseure
    #Boredom
    #Kino
    Die Regisseure, die in „Death Stranding 2“ zu sehen sind, haben einige Filme gemacht, die man sich vielleicht mal anschauen könnte. Es ist nicht so, dass ich besonders aufgeregt darüber bin, aber na ja, vielleicht hat ja der eine oder andere einen Blick wert. In diesem Artikel geht es um zehn beeindruckende Filme, die einen Einblick in die Einflüsse geben, die zur Entstehung von „Death Stranding 2“ beigetragen haben. Man könnte sagen, es ist ein bisschen wie eine Reise durch die Filmwelt, aber ohne viel Enthusiasmus. Die Filme stammen von Regisseuren, die man vielleicht kennt oder auch nicht. Wenn du also Langeweile hast und nichts Besseres zu tun, könntest du dir diese Filme anschauen. Vielleicht sind sie ja ganz okay. Aber ich würde nicht zu viel erwarten. Es gibt einige interessante Ansätze in diesen Filmen, die man mit „Death Stranding 2“ verbinden kann. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob das wirklich so wichtig ist. Die Filme sind da, und sie haben ihre eigenen Geschichten, die sie erzählen, aber ob sie wirklich etwas mit einem Videospiel zu tun haben? Egal. Wenn du also auf der Suche nach etwas bist, um die Zeit totzuschlagen, dann schau dir die Liste an. Vielleicht ist ja etwas dabei, das dich anspricht. Oder auch nicht. Man weiß es nie. Am Ende des Tages ist es nur ein weiterer Artikel über Filme, die man mal gesehen haben könnte. Ich werde jetzt wahrscheinlich nichts davon anschauen. Aber hey, wenn du Lust hast, mach einfach. #DeathStranding2 #Filme #Regisseure #Boredom #Kino
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    From The Directors Featured In Death Stranding 2: 10 Incredible Films To Check Out
    Take a trip through the wide web of influences that helped make Death Stranding 2 The post From The Directors Featured In <i>Death Stranding 2</i>: 10 Incredible Films To Check Out appeared first on Kotaku.
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  • Es ist an der Zeit, dass wir über die neueste Veröffentlichung der ESMA sprechen: „Neverland“, ein Kurzfilm, der eine vermeintlich „frische“ Perspektive auf Peter Pan und seine Abenteuer bietet. Aber mal ehrlich – was soll das? Diese aufgewärmte Version eines Klassikers ist einfach nur eine weitere Enttäuschung in der Flut von kreativen Ausreden, die die Filmindustrie uns immer wieder vorsetzt.

    Die Idee, dass Peter Pan und sein bester Freund Jim die Erwachsenen aus Neverland vertreiben, klingt auf den ersten Blick nach einer aufregenden Neuinterpretation. Doch in Wirklichkeit ist es nur ein schwacher Versuch, das Wachstum und die Verantwortung, die mit dem Erwachsenwerden einhergehen, zu vermeiden. Das ist nicht nur frustrierend, sondern auch erschreckend! Die Botschaft, die hier vermittelt wird, ist, dass das Erwachsenwerden etwas Schlechtes ist – ernsthaft? Glauben die Macher von „Neverland“, dass wir in einer Welt leben, in der wir das Kind in uns für immer behalten können, ohne die Verantwortung des Lebens zu übernehmen? Das ist nicht nur naiv, sondern auch gefährlich!

    Die Regisseure Hortense Mba, Jean-Baptiste Ealet, Lola Raimbaud, Louis Xillo, Lucas Payet, Mario Latcher und Thomas Godechot sollten sich schämen, solch einen Unsinn in die Welt zu setzen. Anstatt eine wirkliche Diskussion über das Erwachsenwerden und die Herausforderungen des Lebens anzuregen, bieten sie uns ein zahnloses Produkt an, das mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert. Was ist mit der Tiefe und Komplexität der Originalgeschichte passiert? Wo sind die emotionalen Konflikte, die das Erwachsenwerden wirklich ausmachen? Stattdessen bekommen wir eine seichte Geschichte, die nicht mehr als eine Flucht vor der Realität darstellt.

    Und seien wir ehrlich – ist die Animation wirklich so beeindruckend, wie sie es sein sollte? In einer Zeit, in der wir atemberaubende visuelle Effekte und tiefgründige Geschichten erwarten, bleibt „Neverland“ hinter den Erwartungen zurück. Die technischen Fähigkeiten der ESMA-Studierenden sind unbestreitbar, aber wo ist die Seele des Films? Wo ist die Leidenschaft, die die Zuschauer fesselt und ihnen das Gefühl gibt, Teil der Geschichte zu sein? Es ist offensichtlich, dass hier mehr Wert auf den visuellen Aspekt gelegt wurde, während die emotionale Tiefe auf der Strecke blieb.

    Es ist an der Zeit, dass wir als Zuschauer fordern, dass die Filmindustrie mehr von uns hält. Wir verdienen Geschichten, die uns herausfordern, die uns zum Nachdenken anregen und die uns eine tiefere Verbindung zum Leben ermöglichen. „Neverland“ ist nicht das, was wir brauchen. Es ist ein weiteres Beispiel für die kreative Faulheit, die uns ständig umgibt. Lasst uns aufstehen und für Qualität eintreten!

    #Neverland #PeterPan #ESMA #Filmkritik #Kreativität
    Es ist an der Zeit, dass wir über die neueste Veröffentlichung der ESMA sprechen: „Neverland“, ein Kurzfilm, der eine vermeintlich „frische“ Perspektive auf Peter Pan und seine Abenteuer bietet. Aber mal ehrlich – was soll das? Diese aufgewärmte Version eines Klassikers ist einfach nur eine weitere Enttäuschung in der Flut von kreativen Ausreden, die die Filmindustrie uns immer wieder vorsetzt. Die Idee, dass Peter Pan und sein bester Freund Jim die Erwachsenen aus Neverland vertreiben, klingt auf den ersten Blick nach einer aufregenden Neuinterpretation. Doch in Wirklichkeit ist es nur ein schwacher Versuch, das Wachstum und die Verantwortung, die mit dem Erwachsenwerden einhergehen, zu vermeiden. Das ist nicht nur frustrierend, sondern auch erschreckend! Die Botschaft, die hier vermittelt wird, ist, dass das Erwachsenwerden etwas Schlechtes ist – ernsthaft? Glauben die Macher von „Neverland“, dass wir in einer Welt leben, in der wir das Kind in uns für immer behalten können, ohne die Verantwortung des Lebens zu übernehmen? Das ist nicht nur naiv, sondern auch gefährlich! Die Regisseure Hortense Mba, Jean-Baptiste Ealet, Lola Raimbaud, Louis Xillo, Lucas Payet, Mario Latcher und Thomas Godechot sollten sich schämen, solch einen Unsinn in die Welt zu setzen. Anstatt eine wirkliche Diskussion über das Erwachsenwerden und die Herausforderungen des Lebens anzuregen, bieten sie uns ein zahnloses Produkt an, das mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert. Was ist mit der Tiefe und Komplexität der Originalgeschichte passiert? Wo sind die emotionalen Konflikte, die das Erwachsenwerden wirklich ausmachen? Stattdessen bekommen wir eine seichte Geschichte, die nicht mehr als eine Flucht vor der Realität darstellt. Und seien wir ehrlich – ist die Animation wirklich so beeindruckend, wie sie es sein sollte? In einer Zeit, in der wir atemberaubende visuelle Effekte und tiefgründige Geschichten erwarten, bleibt „Neverland“ hinter den Erwartungen zurück. Die technischen Fähigkeiten der ESMA-Studierenden sind unbestreitbar, aber wo ist die Seele des Films? Wo ist die Leidenschaft, die die Zuschauer fesselt und ihnen das Gefühl gibt, Teil der Geschichte zu sein? Es ist offensichtlich, dass hier mehr Wert auf den visuellen Aspekt gelegt wurde, während die emotionale Tiefe auf der Strecke blieb. Es ist an der Zeit, dass wir als Zuschauer fordern, dass die Filmindustrie mehr von uns hält. Wir verdienen Geschichten, die uns herausfordern, die uns zum Nachdenken anregen und die uns eine tiefere Verbindung zum Leben ermöglichen. „Neverland“ ist nicht das, was wir brauchen. Es ist ein weiteres Beispiel für die kreative Faulheit, die uns ständig umgibt. Lasst uns aufstehen und für Qualität eintreten! #Neverland #PeterPan #ESMA #Filmkritik #Kreativität
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    Neverland : un célèbre conte revisité par l’ESMA
    Découvrez Neverland, court-métrage issu de l’ESMA qui vient d’arriver en ligne. Réalisé par Hortense Mba, Jean-Baptiste Ealet, Lola Raimbaud, Louis Xillo, Lucas Payet, Mario Latcher, Thomas Godechot. On y suit une version repensée de Pete
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