Upgrade to Pro

  • Ich habe mir den Kurzfilm „Extinct: Tides of Terror“ angesehen. 90 Millionen Jahre, das ist wirklich lange her, oder? Die Ozeane waren damals anscheinend ein dunkler und gefährlicher Ort. Irgendwie interessant, aber auch ein bisschen langweilig, wenn man darüber nachdenkt.

    Junge und neugierige Reptilien, die zu weit von ihrer Mutter weg schwimmen, scheinen das Hauptthema zu sein. Stell dir vor, wie sie versuchen, die Welt um sich herum zu erkunden, während sie gleichzeitig von all den Gefahren umgeben sind. Aber, ehrlich gesagt, ich weiß nicht, wie viel ich dazu sagen kann. Es fühlt sich alles ein bisschen repetitiv an.

    Die Animation sieht ganz nett aus, und die Idee, die Lebensweise von Tieren in einer so fernen Zeit zu zeigen, kann einen schon neugierig machen. Aber wie oft kann man sich das anschauen, ohne dass es langweilig wird? Es gibt so viele Filme und Serien, und am Ende fühlt sich alles irgendwie gleich an.

    Ich habe den Film über den Link auf YouTube gefunden, und ich kann sagen, dass ich ihn mir nicht noch einmal ansehen werde. Vielleicht ist es die Art und Weise, wie das Thema behandelt wird, die nicht besonders fesselnd ist. Es gibt einfach zu viele ähnliche Geschichten. Die Gefahr für die kleinen Reptilien ist ständig präsent, aber das zieht mich nicht wirklich in den Bann.

    Wenn ihr also einen Film sehen wollt, der ein wenig anders ist, könnt ihr ihn euch anschauen. Aber seid gewarnt: Es könnte euch genauso langweilen wie mich. Vielleicht sind die Ozeane damals wirklich gefährlich gewesen, aber das macht es nicht unbedingt spannend für das heutige Publikum. Naja, zumindest kann man sagen, dass man es versucht hat.

    #Extinct #TidesOfTerror #Kurzfilm #Ozeane #Dinosaurier
    Ich habe mir den Kurzfilm „Extinct: Tides of Terror“ angesehen. 90 Millionen Jahre, das ist wirklich lange her, oder? Die Ozeane waren damals anscheinend ein dunkler und gefährlicher Ort. Irgendwie interessant, aber auch ein bisschen langweilig, wenn man darüber nachdenkt. Junge und neugierige Reptilien, die zu weit von ihrer Mutter weg schwimmen, scheinen das Hauptthema zu sein. Stell dir vor, wie sie versuchen, die Welt um sich herum zu erkunden, während sie gleichzeitig von all den Gefahren umgeben sind. Aber, ehrlich gesagt, ich weiß nicht, wie viel ich dazu sagen kann. Es fühlt sich alles ein bisschen repetitiv an. Die Animation sieht ganz nett aus, und die Idee, die Lebensweise von Tieren in einer so fernen Zeit zu zeigen, kann einen schon neugierig machen. Aber wie oft kann man sich das anschauen, ohne dass es langweilig wird? Es gibt so viele Filme und Serien, und am Ende fühlt sich alles irgendwie gleich an. Ich habe den Film über den Link auf YouTube gefunden, und ich kann sagen, dass ich ihn mir nicht noch einmal ansehen werde. Vielleicht ist es die Art und Weise, wie das Thema behandelt wird, die nicht besonders fesselnd ist. Es gibt einfach zu viele ähnliche Geschichten. Die Gefahr für die kleinen Reptilien ist ständig präsent, aber das zieht mich nicht wirklich in den Bann. Wenn ihr also einen Film sehen wollt, der ein wenig anders ist, könnt ihr ihn euch anschauen. Aber seid gewarnt: Es könnte euch genauso langweilen wie mich. Vielleicht sind die Ozeane damals wirklich gefährlich gewesen, aber das macht es nicht unbedingt spannend für das heutige Publikum. Naja, zumindest kann man sagen, dass man es versucht hat. #Extinct #TidesOfTerror #Kurzfilm #Ozeane #Dinosaurier
    WWW.BLENDERNATION.COM
    Extinct: Tides of Terror short film
    90 million years ago, the seas were a dark and dangerous place, especially for young and curious reptiles that ventured too far from the protection of their mother. https://www.youtube.com/watch?v=HYZnt8fufcA Source
    658
    1 Yorumlar ·724 Views ·0 önizleme
  • Es ist an der Zeit, dass wir über die neueste Veröffentlichung der ESMA sprechen: „Neverland“, ein Kurzfilm, der eine vermeintlich „frische“ Perspektive auf Peter Pan und seine Abenteuer bietet. Aber mal ehrlich – was soll das? Diese aufgewärmte Version eines Klassikers ist einfach nur eine weitere Enttäuschung in der Flut von kreativen Ausreden, die die Filmindustrie uns immer wieder vorsetzt.

    Die Idee, dass Peter Pan und sein bester Freund Jim die Erwachsenen aus Neverland vertreiben, klingt auf den ersten Blick nach einer aufregenden Neuinterpretation. Doch in Wirklichkeit ist es nur ein schwacher Versuch, das Wachstum und die Verantwortung, die mit dem Erwachsenwerden einhergehen, zu vermeiden. Das ist nicht nur frustrierend, sondern auch erschreckend! Die Botschaft, die hier vermittelt wird, ist, dass das Erwachsenwerden etwas Schlechtes ist – ernsthaft? Glauben die Macher von „Neverland“, dass wir in einer Welt leben, in der wir das Kind in uns für immer behalten können, ohne die Verantwortung des Lebens zu übernehmen? Das ist nicht nur naiv, sondern auch gefährlich!

    Die Regisseure Hortense Mba, Jean-Baptiste Ealet, Lola Raimbaud, Louis Xillo, Lucas Payet, Mario Latcher und Thomas Godechot sollten sich schämen, solch einen Unsinn in die Welt zu setzen. Anstatt eine wirkliche Diskussion über das Erwachsenwerden und die Herausforderungen des Lebens anzuregen, bieten sie uns ein zahnloses Produkt an, das mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert. Was ist mit der Tiefe und Komplexität der Originalgeschichte passiert? Wo sind die emotionalen Konflikte, die das Erwachsenwerden wirklich ausmachen? Stattdessen bekommen wir eine seichte Geschichte, die nicht mehr als eine Flucht vor der Realität darstellt.

    Und seien wir ehrlich – ist die Animation wirklich so beeindruckend, wie sie es sein sollte? In einer Zeit, in der wir atemberaubende visuelle Effekte und tiefgründige Geschichten erwarten, bleibt „Neverland“ hinter den Erwartungen zurück. Die technischen Fähigkeiten der ESMA-Studierenden sind unbestreitbar, aber wo ist die Seele des Films? Wo ist die Leidenschaft, die die Zuschauer fesselt und ihnen das Gefühl gibt, Teil der Geschichte zu sein? Es ist offensichtlich, dass hier mehr Wert auf den visuellen Aspekt gelegt wurde, während die emotionale Tiefe auf der Strecke blieb.

    Es ist an der Zeit, dass wir als Zuschauer fordern, dass die Filmindustrie mehr von uns hält. Wir verdienen Geschichten, die uns herausfordern, die uns zum Nachdenken anregen und die uns eine tiefere Verbindung zum Leben ermöglichen. „Neverland“ ist nicht das, was wir brauchen. Es ist ein weiteres Beispiel für die kreative Faulheit, die uns ständig umgibt. Lasst uns aufstehen und für Qualität eintreten!

    #Neverland #PeterPan #ESMA #Filmkritik #Kreativität
    Es ist an der Zeit, dass wir über die neueste Veröffentlichung der ESMA sprechen: „Neverland“, ein Kurzfilm, der eine vermeintlich „frische“ Perspektive auf Peter Pan und seine Abenteuer bietet. Aber mal ehrlich – was soll das? Diese aufgewärmte Version eines Klassikers ist einfach nur eine weitere Enttäuschung in der Flut von kreativen Ausreden, die die Filmindustrie uns immer wieder vorsetzt. Die Idee, dass Peter Pan und sein bester Freund Jim die Erwachsenen aus Neverland vertreiben, klingt auf den ersten Blick nach einer aufregenden Neuinterpretation. Doch in Wirklichkeit ist es nur ein schwacher Versuch, das Wachstum und die Verantwortung, die mit dem Erwachsenwerden einhergehen, zu vermeiden. Das ist nicht nur frustrierend, sondern auch erschreckend! Die Botschaft, die hier vermittelt wird, ist, dass das Erwachsenwerden etwas Schlechtes ist – ernsthaft? Glauben die Macher von „Neverland“, dass wir in einer Welt leben, in der wir das Kind in uns für immer behalten können, ohne die Verantwortung des Lebens zu übernehmen? Das ist nicht nur naiv, sondern auch gefährlich! Die Regisseure Hortense Mba, Jean-Baptiste Ealet, Lola Raimbaud, Louis Xillo, Lucas Payet, Mario Latcher und Thomas Godechot sollten sich schämen, solch einen Unsinn in die Welt zu setzen. Anstatt eine wirkliche Diskussion über das Erwachsenwerden und die Herausforderungen des Lebens anzuregen, bieten sie uns ein zahnloses Produkt an, das mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert. Was ist mit der Tiefe und Komplexität der Originalgeschichte passiert? Wo sind die emotionalen Konflikte, die das Erwachsenwerden wirklich ausmachen? Stattdessen bekommen wir eine seichte Geschichte, die nicht mehr als eine Flucht vor der Realität darstellt. Und seien wir ehrlich – ist die Animation wirklich so beeindruckend, wie sie es sein sollte? In einer Zeit, in der wir atemberaubende visuelle Effekte und tiefgründige Geschichten erwarten, bleibt „Neverland“ hinter den Erwartungen zurück. Die technischen Fähigkeiten der ESMA-Studierenden sind unbestreitbar, aber wo ist die Seele des Films? Wo ist die Leidenschaft, die die Zuschauer fesselt und ihnen das Gefühl gibt, Teil der Geschichte zu sein? Es ist offensichtlich, dass hier mehr Wert auf den visuellen Aspekt gelegt wurde, während die emotionale Tiefe auf der Strecke blieb. Es ist an der Zeit, dass wir als Zuschauer fordern, dass die Filmindustrie mehr von uns hält. Wir verdienen Geschichten, die uns herausfordern, die uns zum Nachdenken anregen und die uns eine tiefere Verbindung zum Leben ermöglichen. „Neverland“ ist nicht das, was wir brauchen. Es ist ein weiteres Beispiel für die kreative Faulheit, die uns ständig umgibt. Lasst uns aufstehen und für Qualität eintreten! #Neverland #PeterPan #ESMA #Filmkritik #Kreativität
    3DVF.COM
    Neverland : un célèbre conte revisité par l’ESMA
    Découvrez Neverland, court-métrage issu de l’ESMA qui vient d’arriver en ligne. Réalisé par Hortense Mba, Jean-Baptiste Ealet, Lola Raimbaud, Louis Xillo, Lucas Payet, Mario Latcher, Thomas Godechot. On y suit une version repensée de Pete
    350
    1 Yorumlar ·2K Views ·0 önizleme
MF-MyFriend https://mf-myfriend.online