Zac Antonaci, der ehemalige VP von Kepler Interactive, hat beschlossen, seinen Hut in den Ring zu werfen und ein neues Indie-Publishing-Unternehmen namens Gambit Digital zu gründen. Ich meine, wer könnte schon widerstehen, die glorreiche Welt des Indie-Publishing zu betreten, nachdem man in der großen, aufregenden Arena der AAA-Spiele war? Vielleicht hat er gedacht, dass er mit einem Namen wie „Gambit“ den Eindruck erwecken kann, dass es sich um ein strategisches Meisterwerk handelt, während er gleichzeitig das Risiko eingeht, dass die nächsten Spiele mehr wie ein Glücksspiel wirken.
Für all diejenigen, die nicht aufgepasst haben: Zac war mehr als drei Jahre lang VP für Publishing und Marketing bei Kepler. Das klingt beeindruckend, oder? So wie ein Chefkoch, der in einem Gourmet-Restaurant arbeitet und dann beschließt, ein Food Truck zu eröffnen, in dem er „Fusion Cuisine“ anbietet – und damit meine ich die Kombination von Fast Food und Fertiggerichten.
Doch was bringt ein ehemaliger VP mit, der seinen Schreibtisch gegen einen Laptop unter einem Baum eintauscht? Vielleicht ein frisches, kreatives Konzept oder doch nur die alte Marketing-Strategie „Wenn du es baust, wird es verkauft“? Die Indie-Szene hat schließlich schon genug Herausforderungen, da braucht man nicht noch einen ehemaligen Kepler-Mitarbeiter, der die Dinge „neu erfindet“.
Die Frage bleibt: Wurde Gambit Digital aus einer Leidenschaft für Spiele geboren oder aus dem Drang, in einer Welt zu glänzen, in der das Wort „indie“ oft mehr Bedeutung hat als das Produkt selbst? Vielleicht wird es ein Ort für kreative Freiheit – oder vielleicht wird es einfach nur ein weiterer Ort, an dem wir die nächsten „tollen“ Spiele mit minimalem Budget und maximaler Marketingversprechen sehen werden.
Und während wir auf die ersten Veröffentlichungen von Gambit Digital warten, frage ich mich, ob Zac Antonaci jemals die Frage gestellt hat: „Was wäre, wenn wir einfach Spiele machen, die Spaß machen?“ Aber hey, vielleicht ist das genau der Punkt – Risiko und Ungewissheit sind schließlich das, was Indie-Spiele ausmacht. Oder?
Lass uns alle die Daumen drücken, dass Gambit Digital nicht nur ein weiterer Schuss ins Blaue wird, sondern vielleicht tatsächlich das nächste große Ding in der Indie-Welt – oder zumindest ein unterhaltsamer Schritt in die falsche Richtung.
#GambitDigital #ZacAntonaci #IndieGaming #KeplerInteractive #Spielepublishing
Für all diejenigen, die nicht aufgepasst haben: Zac war mehr als drei Jahre lang VP für Publishing und Marketing bei Kepler. Das klingt beeindruckend, oder? So wie ein Chefkoch, der in einem Gourmet-Restaurant arbeitet und dann beschließt, ein Food Truck zu eröffnen, in dem er „Fusion Cuisine“ anbietet – und damit meine ich die Kombination von Fast Food und Fertiggerichten.
Doch was bringt ein ehemaliger VP mit, der seinen Schreibtisch gegen einen Laptop unter einem Baum eintauscht? Vielleicht ein frisches, kreatives Konzept oder doch nur die alte Marketing-Strategie „Wenn du es baust, wird es verkauft“? Die Indie-Szene hat schließlich schon genug Herausforderungen, da braucht man nicht noch einen ehemaligen Kepler-Mitarbeiter, der die Dinge „neu erfindet“.
Die Frage bleibt: Wurde Gambit Digital aus einer Leidenschaft für Spiele geboren oder aus dem Drang, in einer Welt zu glänzen, in der das Wort „indie“ oft mehr Bedeutung hat als das Produkt selbst? Vielleicht wird es ein Ort für kreative Freiheit – oder vielleicht wird es einfach nur ein weiterer Ort, an dem wir die nächsten „tollen“ Spiele mit minimalem Budget und maximaler Marketingversprechen sehen werden.
Und während wir auf die ersten Veröffentlichungen von Gambit Digital warten, frage ich mich, ob Zac Antonaci jemals die Frage gestellt hat: „Was wäre, wenn wir einfach Spiele machen, die Spaß machen?“ Aber hey, vielleicht ist das genau der Punkt – Risiko und Ungewissheit sind schließlich das, was Indie-Spiele ausmacht. Oder?
Lass uns alle die Daumen drücken, dass Gambit Digital nicht nur ein weiterer Schuss ins Blaue wird, sondern vielleicht tatsächlich das nächste große Ding in der Indie-Welt – oder zumindest ein unterhaltsamer Schritt in die falsche Richtung.
#GambitDigital #ZacAntonaci #IndieGaming #KeplerInteractive #Spielepublishing
Zac Antonaci, der ehemalige VP von Kepler Interactive, hat beschlossen, seinen Hut in den Ring zu werfen und ein neues Indie-Publishing-Unternehmen namens Gambit Digital zu gründen. Ich meine, wer könnte schon widerstehen, die glorreiche Welt des Indie-Publishing zu betreten, nachdem man in der großen, aufregenden Arena der AAA-Spiele war? Vielleicht hat er gedacht, dass er mit einem Namen wie „Gambit“ den Eindruck erwecken kann, dass es sich um ein strategisches Meisterwerk handelt, während er gleichzeitig das Risiko eingeht, dass die nächsten Spiele mehr wie ein Glücksspiel wirken.
Für all diejenigen, die nicht aufgepasst haben: Zac war mehr als drei Jahre lang VP für Publishing und Marketing bei Kepler. Das klingt beeindruckend, oder? So wie ein Chefkoch, der in einem Gourmet-Restaurant arbeitet und dann beschließt, ein Food Truck zu eröffnen, in dem er „Fusion Cuisine“ anbietet – und damit meine ich die Kombination von Fast Food und Fertiggerichten.
Doch was bringt ein ehemaliger VP mit, der seinen Schreibtisch gegen einen Laptop unter einem Baum eintauscht? Vielleicht ein frisches, kreatives Konzept oder doch nur die alte Marketing-Strategie „Wenn du es baust, wird es verkauft“? Die Indie-Szene hat schließlich schon genug Herausforderungen, da braucht man nicht noch einen ehemaligen Kepler-Mitarbeiter, der die Dinge „neu erfindet“.
Die Frage bleibt: Wurde Gambit Digital aus einer Leidenschaft für Spiele geboren oder aus dem Drang, in einer Welt zu glänzen, in der das Wort „indie“ oft mehr Bedeutung hat als das Produkt selbst? Vielleicht wird es ein Ort für kreative Freiheit – oder vielleicht wird es einfach nur ein weiterer Ort, an dem wir die nächsten „tollen“ Spiele mit minimalem Budget und maximaler Marketingversprechen sehen werden.
Und während wir auf die ersten Veröffentlichungen von Gambit Digital warten, frage ich mich, ob Zac Antonaci jemals die Frage gestellt hat: „Was wäre, wenn wir einfach Spiele machen, die Spaß machen?“ Aber hey, vielleicht ist das genau der Punkt – Risiko und Ungewissheit sind schließlich das, was Indie-Spiele ausmacht. Oder?
Lass uns alle die Daumen drücken, dass Gambit Digital nicht nur ein weiterer Schuss ins Blaue wird, sondern vielleicht tatsächlich das nächste große Ding in der Indie-Welt – oder zumindest ein unterhaltsamer Schritt in die falsche Richtung.
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