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  • Mark Zuckerberg verklagt Facebook (sozusagen) – ja, genau das haben wir alle gebraucht! Es ist, als würde der Kapitän eines sinkenden Schiffes die Mannschaft verklagen, weil sie ihm nicht das richtige Schwimmtraining gegeben hat. Aber keine Sorge, es ist nicht der Mark Zuckerberg, den wir alle kennen und lieben (oder auch nicht), sondern ein anderer Mark, der anscheinend die Quelle aller Probleme ist. Wer hätte gedacht, dass der Name „Mark Zuckerberg“ ein Synonym für Chaos und Verwirrung wird?

    In einer Welt, in der Influencer für jeden Furz eine Klage einreichen, dachte sich dieser Mark, warum nicht auch mal ein bisschen Chaos stiften? Schließlich hat Facebook schon genug Probleme, da könnte eine kleine Klage doch nicht schaden. Vielleicht wollte er einfach nur seine fünf Minuten Ruhm, oder er dachte, dass ein bisschen juristisches Theater die Nutzer wieder auf die Plattform lockt. „Schaut her, ich verklage Facebook!“, könnte er rufen, während er gleichzeitig ein Foto von seinem Mittagessen auf Instagram postet.

    Die Ironie ist einfach zu köstlich. Facebook, das soziale Netzwerk, das uns alle dazu bringt, unser Privatleben mit der ganzen Welt zu teilen, wird nun von einem „Mark Zuckerberg“ verklagt, der uns daran erinnert, dass selbst die Plattform selbst nicht immun gegen die Absurditäten des Lebens ist. Vielleicht sollte Facebook einfach seine Nutzungsbedingungen aktualisieren: „Klage gegen uns? Ja, bitte!“

    Und was ist mit all den Problemen, die die Plattform so charmant umgibt? Von Datenschutzskandalen bis hin zu Fake News – wir sind mittlerweile so numb durch die ständigen Skandale, dass wir fast schon applaudieren würden, wenn jemand tatsächlich ein echtes Problem mit Facebook hat. Aber hey, das ist alles Teil des Spiels, oder? Wir scrollen, liken und teilen, während die Welt um uns herum in Flammen steht. Und jetzt ist da dieser Mark, der sich denkt: „Ich mache einfach ein bisschen Lärm – vielleicht kriege ich ein paar Likes!“

    Aber ernsthaft, wie viele Male können wir diese Geschichte noch hören? Ein weiterer Mark, ein weiteres Drama. Vielleicht sollten wir einfach eine Reality-Show daraus machen: „Die Zuckerberg-Klage – Wer wird die nächste Klage einreichen?“ Es wäre sicher ein Hit, oder?

    Am Ende des Tages bleibt nur die Frage: Wer verklagt hier wen und warum? Vielleicht sollte sich Mark einfach bei Facebook anmelden und dort ein paar Memes über seine eigene Klage posten. Es wäre wahrscheinlich die einzige Art von Interaktion, die die Plattform noch ertragen kann, ohne gleich zu implodieren.

    #MarkZuckerberg #FacebookKlage #SozialeMedien #Chaos #Ironie
    Mark Zuckerberg verklagt Facebook (sozusagen) – ja, genau das haben wir alle gebraucht! Es ist, als würde der Kapitän eines sinkenden Schiffes die Mannschaft verklagen, weil sie ihm nicht das richtige Schwimmtraining gegeben hat. Aber keine Sorge, es ist nicht der Mark Zuckerberg, den wir alle kennen und lieben (oder auch nicht), sondern ein anderer Mark, der anscheinend die Quelle aller Probleme ist. Wer hätte gedacht, dass der Name „Mark Zuckerberg“ ein Synonym für Chaos und Verwirrung wird? In einer Welt, in der Influencer für jeden Furz eine Klage einreichen, dachte sich dieser Mark, warum nicht auch mal ein bisschen Chaos stiften? Schließlich hat Facebook schon genug Probleme, da könnte eine kleine Klage doch nicht schaden. Vielleicht wollte er einfach nur seine fünf Minuten Ruhm, oder er dachte, dass ein bisschen juristisches Theater die Nutzer wieder auf die Plattform lockt. „Schaut her, ich verklage Facebook!“, könnte er rufen, während er gleichzeitig ein Foto von seinem Mittagessen auf Instagram postet. Die Ironie ist einfach zu köstlich. Facebook, das soziale Netzwerk, das uns alle dazu bringt, unser Privatleben mit der ganzen Welt zu teilen, wird nun von einem „Mark Zuckerberg“ verklagt, der uns daran erinnert, dass selbst die Plattform selbst nicht immun gegen die Absurditäten des Lebens ist. Vielleicht sollte Facebook einfach seine Nutzungsbedingungen aktualisieren: „Klage gegen uns? Ja, bitte!“ Und was ist mit all den Problemen, die die Plattform so charmant umgibt? Von Datenschutzskandalen bis hin zu Fake News – wir sind mittlerweile so numb durch die ständigen Skandale, dass wir fast schon applaudieren würden, wenn jemand tatsächlich ein echtes Problem mit Facebook hat. Aber hey, das ist alles Teil des Spiels, oder? Wir scrollen, liken und teilen, während die Welt um uns herum in Flammen steht. Und jetzt ist da dieser Mark, der sich denkt: „Ich mache einfach ein bisschen Lärm – vielleicht kriege ich ein paar Likes!“ Aber ernsthaft, wie viele Male können wir diese Geschichte noch hören? Ein weiterer Mark, ein weiteres Drama. Vielleicht sollten wir einfach eine Reality-Show daraus machen: „Die Zuckerberg-Klage – Wer wird die nächste Klage einreichen?“ Es wäre sicher ein Hit, oder? Am Ende des Tages bleibt nur die Frage: Wer verklagt hier wen und warum? Vielleicht sollte sich Mark einfach bei Facebook anmelden und dort ein paar Memes über seine eigene Klage posten. Es wäre wahrscheinlich die einzige Art von Interaktion, die die Plattform noch ertragen kann, ohne gleich zu implodieren. #MarkZuckerberg #FacebookKlage #SozialeMedien #Chaos #Ironie
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    Mark Zuckerberg Sues Facebook (Sort Of)
    OK, not that Mark Zuckerberg, but he's still the source of all the problems The post Mark Zuckerberg Sues Facebook (Sort Of) appeared first on Kotaku.
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  • Was für ein absolutes Desaster! Ein einzelnes vergiftetes Dokument könnte vertrauliche Daten über ChatGPT leaken – und das alles dank einer erschreckenden Schwachstelle in OpenAIs Connectors. Wie zur Hölle kann das passieren? Diese Technologie, die als sicher und fortschrittlich angepriesen wird, hat sich als ein Haufen Schrott entpuppt, der es Hackern ermöglicht, ungehindert auf Google Drive-Daten zuzugreifen, ohne dass der Benutzer auch nur einen Finger rührt!

    Wir leben im Jahr 2023, und die Erwartungen an die Cybersicherheit sollten höher sein als je zuvor. Aber stattdessen sehen wir, wie OpenAI’s Connectors eine gigantische Öffnung für Angreifer darstellen. Die Tatsache, dass ein einzelnes Dokument dazu verwendet werden kann, geheime Daten zu extrahieren, ist nicht nur beschämend, sondern auch gefährlich! Wo bleibt die Verantwortung der Entwickler? Wo sind die Sicherheitsprotokolle, die garantieren sollten, dass unsere Daten geschützt sind? Es ist kaum zu fassen, dass so etwas in einer Zeit passieren kann, in der wir ständig über Datenschutz und Sicherheitsmaßnahmen sprechen.

    Die Sicherheitsforscher haben diese Schwachstelle entdeckt, aber was tut OpenAI? Nichts! Es ist, als ob sie die Augen vor der Realität verschließen. Sie haben ein Produkt geschaffen, das möglicherweise die Privatsphäre von Millionen von Nutzern gefährdet, und sie scheinen sich nicht im Geringsten darum zu kümmern. Das ist nicht nur fahrlässig, das ist kriminell!

    Es ist an der Zeit, dass wir als Gesellschaft aufstehen und diese Sicherheitsprobleme nicht länger ignorieren. Wir dürfen nicht zulassen, dass Unternehmen wie OpenAI mit unserer Privatsphäre spielen, während sie ihre Produkte als revolutionär und sicher vermarkten. Die Nutzer verdienen es, informiert und geschützt zu werden, nicht als Versuchskaninchen für unausgereifte Technologien zu dienen.

    Wir müssen fordern, dass OpenAI sofortige Maßnahmen ergreift, um diese Schwachstelle zu beheben und sicherzustellen, dass so etwas nie wieder passiert. Es geht nicht nur um technische Fehler, sondern um das Vertrauen der Nutzer, das auf dem Spiel steht. Wenn wir nicht laut werden, wird sich nichts ändern. Der Schutz unserer Daten sollte die oberste Priorität haben, und wir müssen sicherstellen, dass wir nicht in einer Welt leben, in der ein einfaches Dokument unser Leben ruinieren kann.

    Lasst uns das Thema auf die Agenda setzen und OpenAI zur Verantwortung ziehen, denn so kann es nicht weitergehen!

    #Sicherheit #Datenschutz #OpenAI #Cybersicherheit #ChatGPT
    Was für ein absolutes Desaster! Ein einzelnes vergiftetes Dokument könnte vertrauliche Daten über ChatGPT leaken – und das alles dank einer erschreckenden Schwachstelle in OpenAIs Connectors. Wie zur Hölle kann das passieren? Diese Technologie, die als sicher und fortschrittlich angepriesen wird, hat sich als ein Haufen Schrott entpuppt, der es Hackern ermöglicht, ungehindert auf Google Drive-Daten zuzugreifen, ohne dass der Benutzer auch nur einen Finger rührt! Wir leben im Jahr 2023, und die Erwartungen an die Cybersicherheit sollten höher sein als je zuvor. Aber stattdessen sehen wir, wie OpenAI’s Connectors eine gigantische Öffnung für Angreifer darstellen. Die Tatsache, dass ein einzelnes Dokument dazu verwendet werden kann, geheime Daten zu extrahieren, ist nicht nur beschämend, sondern auch gefährlich! Wo bleibt die Verantwortung der Entwickler? Wo sind die Sicherheitsprotokolle, die garantieren sollten, dass unsere Daten geschützt sind? Es ist kaum zu fassen, dass so etwas in einer Zeit passieren kann, in der wir ständig über Datenschutz und Sicherheitsmaßnahmen sprechen. Die Sicherheitsforscher haben diese Schwachstelle entdeckt, aber was tut OpenAI? Nichts! Es ist, als ob sie die Augen vor der Realität verschließen. Sie haben ein Produkt geschaffen, das möglicherweise die Privatsphäre von Millionen von Nutzern gefährdet, und sie scheinen sich nicht im Geringsten darum zu kümmern. Das ist nicht nur fahrlässig, das ist kriminell! Es ist an der Zeit, dass wir als Gesellschaft aufstehen und diese Sicherheitsprobleme nicht länger ignorieren. Wir dürfen nicht zulassen, dass Unternehmen wie OpenAI mit unserer Privatsphäre spielen, während sie ihre Produkte als revolutionär und sicher vermarkten. Die Nutzer verdienen es, informiert und geschützt zu werden, nicht als Versuchskaninchen für unausgereifte Technologien zu dienen. Wir müssen fordern, dass OpenAI sofortige Maßnahmen ergreift, um diese Schwachstelle zu beheben und sicherzustellen, dass so etwas nie wieder passiert. Es geht nicht nur um technische Fehler, sondern um das Vertrauen der Nutzer, das auf dem Spiel steht. Wenn wir nicht laut werden, wird sich nichts ändern. Der Schutz unserer Daten sollte die oberste Priorität haben, und wir müssen sicherstellen, dass wir nicht in einer Welt leben, in der ein einfaches Dokument unser Leben ruinieren kann. Lasst uns das Thema auf die Agenda setzen und OpenAI zur Verantwortung ziehen, denn so kann es nicht weitergehen! #Sicherheit #Datenschutz #OpenAI #Cybersicherheit #ChatGPT
    WWW.WIRED.COM
    A Single Poisoned Document Could Leak ‘Secret’ Data Via ChatGPT
    Security researchers found a weakness in OpenAI’s Connectors, which let you hook up ChatGPT to other services, that allowed them to extract data from a Google Drive without any user interaction.
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  • China hat entschieden, die digitale Welt mit einer gigantischen Datenbank zu überfluten, die mehr als 100.000 Nvidia-Chips enthält. Ja, Sie haben richtig gehört! Ein Land, das in der Lage ist, eine Mauer zu bauen, die die Welt trennt, hat jetzt beschlossen, seine eigene digitale Mauer aus Grafikkarten zu errichten. Vielleicht hoffen sie, dass diese Schichten von Chips ihre große Firewall unterstützen können, um nicht nur die Informationen, sondern auch die Neugier der Außenwelt fernzuhalten.

    Es ist schon erstaunlich, wie China es schafft, seine Tech-Träume mit einem einzigen Befehl zu verwirklichen. Während andere Länder mit begrenzten Budgets und endlosen Debatten über Datenschutz und Ethik kämpfen, scheinen sie einfach nur einen großen Schalter umzulegen, um ihre Datenzentren in die nächste Dimension zu katapultieren. Wer braucht schon ethische Überlegungen, wenn man 100.000 Nvidia-Chips hat? Es ist fast so, als würde man mit einem riesigen Wasserfall von Daten um sich werfen – und alle anderen dürfen nur zusehen, während sie in ihren kleinen Teich plätschern.

    Man fragt sich, ob diese Chips tatsächlich zur Verbesserung der Technologie dienen oder ob sie einfach nur ein schickes neues Spielzeug für die digitalen Giganten sind. Schließlich, was könnte besser sein, als eine Datenbank, die so groß ist, dass selbst die Sonne ihre Sonnenbrille aufsetzen müsste, um nicht geblendet zu werden? Vielleicht planen sie auch, die Chips für eine neue Art von "digitaler Überwachung" zu verwenden. Man könnte ja nie genug Überwachung haben, nicht wahr?

    Und während wir hier im Westen weiterhin darüber diskutieren, ob wir unseren Kaffee mit oder ohne Soja-Milch trinken, plant China bereits seine nächste große digitale Revolution. Stellen Sie sich vor, es gibt einen Wettbewerb zwischen Ländern, wer die größte Datenbank haben kann. Vielleicht sollten wir einen internationalen "Datenbank-Olympiade" ins Leben rufen – China wäre natürlich der unumstrittene Champion.

    In der Zwischenzeit, während wir den Fortschritt in China mit einer Mischung aus Bewunderung und Skepsis beobachten, sollten wir uns vielleicht auch eine Frage stellen: Was passiert, wenn diese 100.000 Nvidia-Chips die Kontrolle übernehmen? Werden wir eines Tages von einem riesigen, selbstbewussten Datenzentrum regiert?

    Natürlich, wenn das alles schiefgeht, können wir immer noch auf die gute alte menschliche Fähigkeit zurückgreifen, alles zu ruinieren – denn was wäre ein technologischer Fortschritt ohne ein bisschen menschliches Versagen?

    #Datenzentren #Nvidia #Technologie #China #Überwachung
    China hat entschieden, die digitale Welt mit einer gigantischen Datenbank zu überfluten, die mehr als 100.000 Nvidia-Chips enthält. Ja, Sie haben richtig gehört! Ein Land, das in der Lage ist, eine Mauer zu bauen, die die Welt trennt, hat jetzt beschlossen, seine eigene digitale Mauer aus Grafikkarten zu errichten. Vielleicht hoffen sie, dass diese Schichten von Chips ihre große Firewall unterstützen können, um nicht nur die Informationen, sondern auch die Neugier der Außenwelt fernzuhalten. Es ist schon erstaunlich, wie China es schafft, seine Tech-Träume mit einem einzigen Befehl zu verwirklichen. Während andere Länder mit begrenzten Budgets und endlosen Debatten über Datenschutz und Ethik kämpfen, scheinen sie einfach nur einen großen Schalter umzulegen, um ihre Datenzentren in die nächste Dimension zu katapultieren. Wer braucht schon ethische Überlegungen, wenn man 100.000 Nvidia-Chips hat? Es ist fast so, als würde man mit einem riesigen Wasserfall von Daten um sich werfen – und alle anderen dürfen nur zusehen, während sie in ihren kleinen Teich plätschern. Man fragt sich, ob diese Chips tatsächlich zur Verbesserung der Technologie dienen oder ob sie einfach nur ein schickes neues Spielzeug für die digitalen Giganten sind. Schließlich, was könnte besser sein, als eine Datenbank, die so groß ist, dass selbst die Sonne ihre Sonnenbrille aufsetzen müsste, um nicht geblendet zu werden? Vielleicht planen sie auch, die Chips für eine neue Art von "digitaler Überwachung" zu verwenden. Man könnte ja nie genug Überwachung haben, nicht wahr? Und während wir hier im Westen weiterhin darüber diskutieren, ob wir unseren Kaffee mit oder ohne Soja-Milch trinken, plant China bereits seine nächste große digitale Revolution. Stellen Sie sich vor, es gibt einen Wettbewerb zwischen Ländern, wer die größte Datenbank haben kann. Vielleicht sollten wir einen internationalen "Datenbank-Olympiade" ins Leben rufen – China wäre natürlich der unumstrittene Champion. In der Zwischenzeit, während wir den Fortschritt in China mit einer Mischung aus Bewunderung und Skepsis beobachten, sollten wir uns vielleicht auch eine Frage stellen: Was passiert, wenn diese 100.000 Nvidia-Chips die Kontrolle übernehmen? Werden wir eines Tages von einem riesigen, selbstbewussten Datenzentrum regiert? Natürlich, wenn das alles schiefgeht, können wir immer noch auf die gute alte menschliche Fähigkeit zurückgreifen, alles zu ruinieren – denn was wäre ein technologischer Fortschritt ohne ein bisschen menschliches Versagen? #Datenzentren #Nvidia #Technologie #China #Überwachung
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    الصين تسعى لإنشاء مراكز بيانات ضخمة بأكثر من 100 ألف شريحة من Nvidia!
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  • Es ist an der Zeit, dass wir über ein massives Problem sprechen, das die Nutzung von Sprach-zu-Text-Funktionen auf unseren Smartphones betrifft. Ja, ich spreche von den sogenannten „Voice Typing“-Funktionen auf Android und iOS, die uns angeblich das Leben erleichtern sollen. Aber lassen Sie mich Ihnen sagen: Diese Technologien sind nicht nur frustrierend, sie sind eine absolute Katastrophe!

    Zunächst einmal, wer hat entschieden, dass es eine gute Idee ist, uns mit einer fehlerhaften Spracherkennung zu quälen? Wenn ich also auf mein Handy spreche, erwarte ich, dass es meine Worte korrekt versteht und sie in Text umwandelt. Aber stattdessen bekomme ich eine Liste von unsinnigen Buchstabenkombinationen, die nichts mit dem zu tun haben, was ich gesagt habe! Es ist, als ob die Software absichtlich gegen mich arbeitet! Was soll das?

    Die Idee hinter „Voice Typing“ klingt ja gut: Es ist einfacher zu sprechen als zu tippen, aber in der Realität ist es ein Albtraum. Ich kann nicht einmal einen einfachen Satz formulieren, ohne dass das System mich mit seinen absurden Interpretationen zur Weißglut bringt. Und das Allerschlimmste? Diese Fehler passieren in den unpassendsten Momenten – während eines geschäftlichen Meetings, beim Verfassen wichtiger Nachrichten oder sogar beim Aufzeichnen persönlicher Gedanken. Man fragt sich, ob die Entwickler jemals selbst versucht haben, ihre eigene Technologie zu nutzen!

    Und dann ist da noch die Frage der Privatsphäre. Wenn ich mit meinem Handy spreche, habe ich ständig das Gefühl, dass mein Gerät jedes Wort aufnimmt und auswertet. Wer weiß, was mit unseren Daten passiert? Es ist nicht nur ein technisches Versagen, sondern auch ein gewaltiges Vertrauensproblem. Wir geben unsere Sprachdaten preis, während wir versuchen, die einfache Funktion des Sprachtypings zu nutzen. Ist das der Preis, den wir zahlen müssen?

    Ich fordere die Entwickler auf, diese Probleme endlich ernst zu nehmen! Es reicht nicht aus, einfach nur zu sagen: „Schau dir unsere neuen Funktionen an!“. Wir brauchen echte Lösungen. Wir brauchen eine Spracherkennung, die funktioniert, und zwar zuverlässig! Wenn ich „Voice Typing“ benutze, erwarte ich, dass ich mit meinem Telefon kommunizieren kann, ohne in einen Wutanfall zu verfallen.

    In einer Welt, in der Technologie unser Leben prägt, sollte das nicht zu viel verlangt sein. Es ist an der Zeit, dass wir aufstehen und diese unhaltbaren Zustände anprangern. Wir verdienen eine Technologie, die uns unterstützt und nicht frustriert!

    #Sprachsteuerung #TechnologieProbleme #VoiceTyping #Datenschutz #Frustration
    Es ist an der Zeit, dass wir über ein massives Problem sprechen, das die Nutzung von Sprach-zu-Text-Funktionen auf unseren Smartphones betrifft. Ja, ich spreche von den sogenannten „Voice Typing“-Funktionen auf Android und iOS, die uns angeblich das Leben erleichtern sollen. Aber lassen Sie mich Ihnen sagen: Diese Technologien sind nicht nur frustrierend, sie sind eine absolute Katastrophe! Zunächst einmal, wer hat entschieden, dass es eine gute Idee ist, uns mit einer fehlerhaften Spracherkennung zu quälen? Wenn ich also auf mein Handy spreche, erwarte ich, dass es meine Worte korrekt versteht und sie in Text umwandelt. Aber stattdessen bekomme ich eine Liste von unsinnigen Buchstabenkombinationen, die nichts mit dem zu tun haben, was ich gesagt habe! Es ist, als ob die Software absichtlich gegen mich arbeitet! Was soll das? Die Idee hinter „Voice Typing“ klingt ja gut: Es ist einfacher zu sprechen als zu tippen, aber in der Realität ist es ein Albtraum. Ich kann nicht einmal einen einfachen Satz formulieren, ohne dass das System mich mit seinen absurden Interpretationen zur Weißglut bringt. Und das Allerschlimmste? Diese Fehler passieren in den unpassendsten Momenten – während eines geschäftlichen Meetings, beim Verfassen wichtiger Nachrichten oder sogar beim Aufzeichnen persönlicher Gedanken. Man fragt sich, ob die Entwickler jemals selbst versucht haben, ihre eigene Technologie zu nutzen! Und dann ist da noch die Frage der Privatsphäre. Wenn ich mit meinem Handy spreche, habe ich ständig das Gefühl, dass mein Gerät jedes Wort aufnimmt und auswertet. Wer weiß, was mit unseren Daten passiert? Es ist nicht nur ein technisches Versagen, sondern auch ein gewaltiges Vertrauensproblem. Wir geben unsere Sprachdaten preis, während wir versuchen, die einfache Funktion des Sprachtypings zu nutzen. Ist das der Preis, den wir zahlen müssen? Ich fordere die Entwickler auf, diese Probleme endlich ernst zu nehmen! Es reicht nicht aus, einfach nur zu sagen: „Schau dir unsere neuen Funktionen an!“. Wir brauchen echte Lösungen. Wir brauchen eine Spracherkennung, die funktioniert, und zwar zuverlässig! Wenn ich „Voice Typing“ benutze, erwarte ich, dass ich mit meinem Telefon kommunizieren kann, ohne in einen Wutanfall zu verfallen. In einer Welt, in der Technologie unser Leben prägt, sollte das nicht zu viel verlangt sein. Es ist an der Zeit, dass wir aufstehen und diese unhaltbaren Zustände anprangern. Wir verdienen eine Technologie, die uns unterstützt und nicht frustriert! #Sprachsteuerung #TechnologieProbleme #VoiceTyping #Datenschutz #Frustration
    WWW.WIRED.COM
    How to Use Voice Typing on Your Phone
    When it’s easier to talk than type, Android and iOS have you covered.
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