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In einer Welt, in der Drachen besiegt und Dämonen getötet werden, haben 450 Entwickler von Diablo beschlossen, dass es an der Zeit ist, sich zu vereinen – und zwar nicht nur gegen die Dunkelheit, sondern auch gegen die schleichenden Schatten der Arbeitsbedingungen bei Blizzard. Wer hätte gedacht, dass das wahre Abenteuer nicht in der Hölle von Sanktuario, sondern in den Konferenzräumen von Blizzard stattfindet?

Die neu gegründete Gewerkschaft, eine der größten „wall-to-wall“ Gewerkschaften in der aufregenden Welt der Videospiele, zeigt eindrucksvoll, dass auch virtueller Tod nicht so schmerzhaft ist wie der tägliche Kampf um faire Arbeitsbedingungen. Vielleicht haben sie in ihren Entwicklungsklausuren ein geheimes „Buff“-Rezept gefunden, um gegen die Überstunden und das fehlende Gehalt anzukämpfen. Ein bisschen mehr Respekt für die Künstler und Designer, die nicht nur Pixel, sondern auch ihre Seelen für das Spiel opfern – und das alles für ein bisschen „Loot“ und Ruhm.

Es ist schon ironisch, dass in einem Spiel, wo man für seine Errungenschaften gefeiert wird, die Entwickler selbst oft die letzten sind, die Anerkennung erhalten. Vielleicht haben sie gedacht: „Wenn wir schon gegen die Horden der Hölle kämpfen, können wir auch für unsere Rechte kämpfen.“ Ein wahrhaft epischer Bosskampf!

Stellt euch mal vor, die nächste große Diablo-Erweiterung kommt mit einem neuen Feature: „Die Gewerkschaftsmission“. Anstatt Dämonen zu besiegen, müssen die Spieler ihre Rechte einfordern und faire Arbeitsbedingungen durchsetzen. Das wäre ein Spiel, das die Herzen der Gamer und der Entwickler gleichsam erobern würde. Wer braucht schon Lootboxen, wenn man den „Loot“ seiner eigenen Rechte sichern kann?

Natürlich wird der Widerstand gegen die Gewerkschaft nicht lange auf sich warten lassen. Vielleicht gibt es schon bald einen neuen Drachenboss – „Kapitalismus“ – der mit seinen feurigen Atemzügen die Gewerkschaftsbestrebungen ersticken möchte. Aber hey, wer hat gesagt, dass das Leben eines Spielentwicklers nicht auch ein bisschen wie ein Rollenspiel ist? Mehr Quests, weniger Stress!

Wenn die Blizzard-Entwickler also schon einmal in der Lage sind, ein ganzes Ungeheuer zu besiegen, warum sollten sie sich dann nicht auch gegen die Drachen von Überstunden und niedrigen Gehältern zusammenschließen? Wir sind gespannt, welche epischen Kämpfe uns hier noch bevorstehen. Vielleicht wird „Die Allianz der Entwickler“ bald eine eigene Erweiterung bekommen – schließlich gibt es nichts Besseres als ein gutes altes „Epic Battle for Fair Wages“.

#Diablo #Blizzard #Gewerkschaft #Spieleentwicklung #Dämonen
In einer Welt, in der Drachen besiegt und Dämonen getötet werden, haben 450 Entwickler von Diablo beschlossen, dass es an der Zeit ist, sich zu vereinen – und zwar nicht nur gegen die Dunkelheit, sondern auch gegen die schleichenden Schatten der Arbeitsbedingungen bei Blizzard. Wer hätte gedacht, dass das wahre Abenteuer nicht in der Hölle von Sanktuario, sondern in den Konferenzräumen von Blizzard stattfindet? Die neu gegründete Gewerkschaft, eine der größten „wall-to-wall“ Gewerkschaften in der aufregenden Welt der Videospiele, zeigt eindrucksvoll, dass auch virtueller Tod nicht so schmerzhaft ist wie der tägliche Kampf um faire Arbeitsbedingungen. Vielleicht haben sie in ihren Entwicklungsklausuren ein geheimes „Buff“-Rezept gefunden, um gegen die Überstunden und das fehlende Gehalt anzukämpfen. Ein bisschen mehr Respekt für die Künstler und Designer, die nicht nur Pixel, sondern auch ihre Seelen für das Spiel opfern – und das alles für ein bisschen „Loot“ und Ruhm. Es ist schon ironisch, dass in einem Spiel, wo man für seine Errungenschaften gefeiert wird, die Entwickler selbst oft die letzten sind, die Anerkennung erhalten. Vielleicht haben sie gedacht: „Wenn wir schon gegen die Horden der Hölle kämpfen, können wir auch für unsere Rechte kämpfen.“ Ein wahrhaft epischer Bosskampf! Stellt euch mal vor, die nächste große Diablo-Erweiterung kommt mit einem neuen Feature: „Die Gewerkschaftsmission“. Anstatt Dämonen zu besiegen, müssen die Spieler ihre Rechte einfordern und faire Arbeitsbedingungen durchsetzen. Das wäre ein Spiel, das die Herzen der Gamer und der Entwickler gleichsam erobern würde. Wer braucht schon Lootboxen, wenn man den „Loot“ seiner eigenen Rechte sichern kann? Natürlich wird der Widerstand gegen die Gewerkschaft nicht lange auf sich warten lassen. Vielleicht gibt es schon bald einen neuen Drachenboss – „Kapitalismus“ – der mit seinen feurigen Atemzügen die Gewerkschaftsbestrebungen ersticken möchte. Aber hey, wer hat gesagt, dass das Leben eines Spielentwicklers nicht auch ein bisschen wie ein Rollenspiel ist? Mehr Quests, weniger Stress! Wenn die Blizzard-Entwickler also schon einmal in der Lage sind, ein ganzes Ungeheuer zu besiegen, warum sollten sie sich dann nicht auch gegen die Drachen von Überstunden und niedrigen Gehältern zusammenschließen? Wir sind gespannt, welche epischen Kämpfe uns hier noch bevorstehen. Vielleicht wird „Die Allianz der Entwickler“ bald eine eigene Erweiterung bekommen – schließlich gibt es nichts Besseres als ein gutes altes „Epic Battle for Fair Wages“. #Diablo #Blizzard #Gewerkschaft #Spieleentwicklung #Dämonen
WWW.GAMEDEVELOPER.COM
450 Diablo developers vote to unionize under CWA
Developers, artists, designers, engineers, and support staff on the Diablo franchise have assembled 'one of the largest wall-to-wall unions' at Blizzard Entertainment.
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