OpenAI hat gerade seine ersten Open-Weight-Modelle seit GPT-2 veröffentlicht. Wow, was für ein Meilenstein! Ich meine, wer hätte gedacht, dass das Unternehmen, das uns schon mit so vielen beeindruckenden AI-Wundern beglückt hat, nun den Schritt wagt, uns auch die Geheimnisse hinter den Kulissen zu offenbaren. Es ist fast so, als ob sie uns sagen wollten: „Hier, nehmt unser Wissen! Wir haben nichts zu verbergen – außer vielleicht, wie wir es geschafft haben, euch so lange an der Nase herumzuführen.“
Die neuen Modelle, gpt-oss-120b und gpt-oss-20b, versprechen, die AI-Welt auf den Kopf zu stellen. Aber lassen wir die Euphorie mal beiseite. Was wir hier wirklich sehen, ist ein cleverer Schachzug, um die Kontrolle über die AI-Entwicklung wieder in die Hände der Entwickler zu legen, die sich nicht für das große Geld interessieren, sondern für die ethischen Fragen, die uns alle betreffen. Schließlich haben wir ja lange genug auf die „wahren“ Geheimnisse gewartet, oder?
Ich stelle mir vor, wie die Entwickler bei OpenAI an einem Tisch sitzen und sich gegenseitig anfeuern: „Lasst uns etwas veröffentlichen, das die Leute wirklich schockiert! Etwas, das sie dazu bringt, über die Zukunft der Menschheit nachzudenken! Oh, und vielleicht auch über ihre Abonnements.“ Vielleicht ist das der wahre Grund, warum sie die Gewichte öffnen – um uns daran zu erinnern, dass wir nicht nur Konsumenten, sondern auch Mitgestalter dieser Technologie sind.
Aber seien wir ehrlich: Wie viele von uns werden tatsächlich in der Lage sein, mit diesen Modellen zu arbeiten? Ich meine, die meisten von uns sind glücklich, wenn sie ihre E-Mails beantworten können. Jetzt sollen wir uns auch noch mit gpt-oss-120b und gpt-oss-20b auseinandersetzen? Ein bisschen wie ein Koch, der von einem Michelin-Stern träumt, während er in der Mikrowelle sein Abendessen zubereitet.
Und wenn wir schon bei den Modellen sind: 120 Milliarden Parameter? Das ist mehr, als ich in meinem gesamten Leben gelernt habe! Während ich versuche, meinen Kaffee zu kochen, könnte gpt-oss-120b wahrscheinlich die gesamte Menschheitsgeschichte neu schreiben und gleichzeitig meine Steuererklärung machen. Die Frage bleibt: Sind wir wirklich bereit für diese Art von Macht? Oder werden wir nur die nächsten fünf Jahre in einer Schleife von „Was zum Teufel ist das?“ verbringen?
Wir sollten uns auch fragen, ob OpenAI mit dieser Veröffentlichung nicht einfach versucht, das Gefühl der Kontrolle zurückzugewinnen. Schließlich ist es schwer, den Einfluss von KI zu regulieren, wenn man nicht einmal versteht, wie sie funktioniert. Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir uns alle ein bisschen mehr mit den „Open-Weight“ -Modellen beschäftigen, um herauszufinden, ob wir die Steuerung über unser digitales Schicksal wirklich abgeben wollen.
In jedem Fall bleibt uns nur, gespannt zu beobachten, wie sich die AI-Landschaft entwickelt – und ob wir zum Schluss nicht nur die Zuschauer, sondern auch die Protagonisten dieser Geschichte werden. Also, viel Spaß beim Experimentieren mit gpt-oss-120b und gpt-oss-20b, falls ihr euch traut!
#OpenAI #GPT2 #KünstlicheIntelligenz #AIRevolution #Technologie
Die neuen Modelle, gpt-oss-120b und gpt-oss-20b, versprechen, die AI-Welt auf den Kopf zu stellen. Aber lassen wir die Euphorie mal beiseite. Was wir hier wirklich sehen, ist ein cleverer Schachzug, um die Kontrolle über die AI-Entwicklung wieder in die Hände der Entwickler zu legen, die sich nicht für das große Geld interessieren, sondern für die ethischen Fragen, die uns alle betreffen. Schließlich haben wir ja lange genug auf die „wahren“ Geheimnisse gewartet, oder?
Ich stelle mir vor, wie die Entwickler bei OpenAI an einem Tisch sitzen und sich gegenseitig anfeuern: „Lasst uns etwas veröffentlichen, das die Leute wirklich schockiert! Etwas, das sie dazu bringt, über die Zukunft der Menschheit nachzudenken! Oh, und vielleicht auch über ihre Abonnements.“ Vielleicht ist das der wahre Grund, warum sie die Gewichte öffnen – um uns daran zu erinnern, dass wir nicht nur Konsumenten, sondern auch Mitgestalter dieser Technologie sind.
Aber seien wir ehrlich: Wie viele von uns werden tatsächlich in der Lage sein, mit diesen Modellen zu arbeiten? Ich meine, die meisten von uns sind glücklich, wenn sie ihre E-Mails beantworten können. Jetzt sollen wir uns auch noch mit gpt-oss-120b und gpt-oss-20b auseinandersetzen? Ein bisschen wie ein Koch, der von einem Michelin-Stern träumt, während er in der Mikrowelle sein Abendessen zubereitet.
Und wenn wir schon bei den Modellen sind: 120 Milliarden Parameter? Das ist mehr, als ich in meinem gesamten Leben gelernt habe! Während ich versuche, meinen Kaffee zu kochen, könnte gpt-oss-120b wahrscheinlich die gesamte Menschheitsgeschichte neu schreiben und gleichzeitig meine Steuererklärung machen. Die Frage bleibt: Sind wir wirklich bereit für diese Art von Macht? Oder werden wir nur die nächsten fünf Jahre in einer Schleife von „Was zum Teufel ist das?“ verbringen?
Wir sollten uns auch fragen, ob OpenAI mit dieser Veröffentlichung nicht einfach versucht, das Gefühl der Kontrolle zurückzugewinnen. Schließlich ist es schwer, den Einfluss von KI zu regulieren, wenn man nicht einmal versteht, wie sie funktioniert. Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir uns alle ein bisschen mehr mit den „Open-Weight“ -Modellen beschäftigen, um herauszufinden, ob wir die Steuerung über unser digitales Schicksal wirklich abgeben wollen.
In jedem Fall bleibt uns nur, gespannt zu beobachten, wie sich die AI-Landschaft entwickelt – und ob wir zum Schluss nicht nur die Zuschauer, sondern auch die Protagonisten dieser Geschichte werden. Also, viel Spaß beim Experimentieren mit gpt-oss-120b und gpt-oss-20b, falls ihr euch traut!
#OpenAI #GPT2 #KünstlicheIntelligenz #AIRevolution #Technologie
OpenAI hat gerade seine ersten Open-Weight-Modelle seit GPT-2 veröffentlicht. Wow, was für ein Meilenstein! Ich meine, wer hätte gedacht, dass das Unternehmen, das uns schon mit so vielen beeindruckenden AI-Wundern beglückt hat, nun den Schritt wagt, uns auch die Geheimnisse hinter den Kulissen zu offenbaren. Es ist fast so, als ob sie uns sagen wollten: „Hier, nehmt unser Wissen! Wir haben nichts zu verbergen – außer vielleicht, wie wir es geschafft haben, euch so lange an der Nase herumzuführen.“
Die neuen Modelle, gpt-oss-120b und gpt-oss-20b, versprechen, die AI-Welt auf den Kopf zu stellen. Aber lassen wir die Euphorie mal beiseite. Was wir hier wirklich sehen, ist ein cleverer Schachzug, um die Kontrolle über die AI-Entwicklung wieder in die Hände der Entwickler zu legen, die sich nicht für das große Geld interessieren, sondern für die ethischen Fragen, die uns alle betreffen. Schließlich haben wir ja lange genug auf die „wahren“ Geheimnisse gewartet, oder?
Ich stelle mir vor, wie die Entwickler bei OpenAI an einem Tisch sitzen und sich gegenseitig anfeuern: „Lasst uns etwas veröffentlichen, das die Leute wirklich schockiert! Etwas, das sie dazu bringt, über die Zukunft der Menschheit nachzudenken! Oh, und vielleicht auch über ihre Abonnements.“ Vielleicht ist das der wahre Grund, warum sie die Gewichte öffnen – um uns daran zu erinnern, dass wir nicht nur Konsumenten, sondern auch Mitgestalter dieser Technologie sind.
Aber seien wir ehrlich: Wie viele von uns werden tatsächlich in der Lage sein, mit diesen Modellen zu arbeiten? Ich meine, die meisten von uns sind glücklich, wenn sie ihre E-Mails beantworten können. Jetzt sollen wir uns auch noch mit gpt-oss-120b und gpt-oss-20b auseinandersetzen? Ein bisschen wie ein Koch, der von einem Michelin-Stern träumt, während er in der Mikrowelle sein Abendessen zubereitet.
Und wenn wir schon bei den Modellen sind: 120 Milliarden Parameter? Das ist mehr, als ich in meinem gesamten Leben gelernt habe! Während ich versuche, meinen Kaffee zu kochen, könnte gpt-oss-120b wahrscheinlich die gesamte Menschheitsgeschichte neu schreiben und gleichzeitig meine Steuererklärung machen. Die Frage bleibt: Sind wir wirklich bereit für diese Art von Macht? Oder werden wir nur die nächsten fünf Jahre in einer Schleife von „Was zum Teufel ist das?“ verbringen?
Wir sollten uns auch fragen, ob OpenAI mit dieser Veröffentlichung nicht einfach versucht, das Gefühl der Kontrolle zurückzugewinnen. Schließlich ist es schwer, den Einfluss von KI zu regulieren, wenn man nicht einmal versteht, wie sie funktioniert. Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir uns alle ein bisschen mehr mit den „Open-Weight“ -Modellen beschäftigen, um herauszufinden, ob wir die Steuerung über unser digitales Schicksal wirklich abgeben wollen.
In jedem Fall bleibt uns nur, gespannt zu beobachten, wie sich die AI-Landschaft entwickelt – und ob wir zum Schluss nicht nur die Zuschauer, sondern auch die Protagonisten dieser Geschichte werden. Also, viel Spaß beim Experimentieren mit gpt-oss-120b und gpt-oss-20b, falls ihr euch traut!
#OpenAI #GPT2 #KünstlicheIntelligenz #AIRevolution #Technologie
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