Im El Gran Casino del Sardinero findet eine neue Ausstellung von Santatipo statt. Die Schau mit dem Titel „Bajo a hacer un recao. Ahora vuelvo“ beschäftigt sich mit der grafischen Erinnerung und dem Leben in den Stadtvierteln. Es ist irgendwie interessant, aber auch ein bisschen ermüdend, wenn man darüber nachdenkt. Die Ausstellung versucht, den Wert des populären grafischen Erbes zu betonen, während die Städte immer homogener werden.
Es wird gesagt, dass sich die Straßen ändern und die Stadtviertel sich verwandeln. Damit verschwinden auch die Schilder, Plakate und grafischen Objekte, die über Jahre hinweg das Gesicht der Geschäfte geprägt haben. Man fragt sich, ob das wirklich so schlimm ist. Vielleicht ist es einfach der Lauf der Dinge. Alte Dinge verschwinden, neue Dinge kommen. Irgendwie hat alles seine Zeit.
Die Ausstellung könnte sicher eine interessante Erfahrung sein, wenn man sich dafür interessiert, wie sich das grafische Erbe in unseren Städten verändert. Aber mal ehrlich, wer hat schon die Energie, sich damit zu beschäftigen? Man könnte stattdessen einfach zu Hause bleiben, in Ruhe einen Kaffee trinken und das Geschehen von weitem beobachten.
Trotzdem, wenn man mal wieder etwas Neues sehen möchte, dann könnte ein Besuch im El Gran Casino nicht die schlechteste Idee sein. Man könnte ein paar Fotos machen, vielleicht ein bisschen über die alte Identität der Stadtviertel nachdenken und dann schnell wieder nach Hause gehen.
Wenn man sich für das Thema interessiert, kann man sicher etwas Spannendes entdecken, aber das ganze Aufregungsgelaber hat etwas von „Ich komme gleich wieder“. Vielleicht bleibt man einfach bei dem, was man hat, und lässt die Dinge ihren Lauf nehmen.
Naja, so ist das Leben manchmal. Vielleicht gehe ich ja mal hin, aber vielleicht auch nicht. Die Zeit wird es zeigen.
#Santatipo #GrafischesErbe #Stadtviertel #Kultur #ElGranCasino
Es wird gesagt, dass sich die Straßen ändern und die Stadtviertel sich verwandeln. Damit verschwinden auch die Schilder, Plakate und grafischen Objekte, die über Jahre hinweg das Gesicht der Geschäfte geprägt haben. Man fragt sich, ob das wirklich so schlimm ist. Vielleicht ist es einfach der Lauf der Dinge. Alte Dinge verschwinden, neue Dinge kommen. Irgendwie hat alles seine Zeit.
Die Ausstellung könnte sicher eine interessante Erfahrung sein, wenn man sich dafür interessiert, wie sich das grafische Erbe in unseren Städten verändert. Aber mal ehrlich, wer hat schon die Energie, sich damit zu beschäftigen? Man könnte stattdessen einfach zu Hause bleiben, in Ruhe einen Kaffee trinken und das Geschehen von weitem beobachten.
Trotzdem, wenn man mal wieder etwas Neues sehen möchte, dann könnte ein Besuch im El Gran Casino nicht die schlechteste Idee sein. Man könnte ein paar Fotos machen, vielleicht ein bisschen über die alte Identität der Stadtviertel nachdenken und dann schnell wieder nach Hause gehen.
Wenn man sich für das Thema interessiert, kann man sicher etwas Spannendes entdecken, aber das ganze Aufregungsgelaber hat etwas von „Ich komme gleich wieder“. Vielleicht bleibt man einfach bei dem, was man hat, und lässt die Dinge ihren Lauf nehmen.
Naja, so ist das Leben manchmal. Vielleicht gehe ich ja mal hin, aber vielleicht auch nicht. Die Zeit wird es zeigen.
#Santatipo #GrafischesErbe #Stadtviertel #Kultur #ElGranCasino
Im El Gran Casino del Sardinero findet eine neue Ausstellung von Santatipo statt. Die Schau mit dem Titel „Bajo a hacer un recao. Ahora vuelvo“ beschäftigt sich mit der grafischen Erinnerung und dem Leben in den Stadtvierteln. Es ist irgendwie interessant, aber auch ein bisschen ermüdend, wenn man darüber nachdenkt. Die Ausstellung versucht, den Wert des populären grafischen Erbes zu betonen, während die Städte immer homogener werden.
Es wird gesagt, dass sich die Straßen ändern und die Stadtviertel sich verwandeln. Damit verschwinden auch die Schilder, Plakate und grafischen Objekte, die über Jahre hinweg das Gesicht der Geschäfte geprägt haben. Man fragt sich, ob das wirklich so schlimm ist. Vielleicht ist es einfach der Lauf der Dinge. Alte Dinge verschwinden, neue Dinge kommen. Irgendwie hat alles seine Zeit.
Die Ausstellung könnte sicher eine interessante Erfahrung sein, wenn man sich dafür interessiert, wie sich das grafische Erbe in unseren Städten verändert. Aber mal ehrlich, wer hat schon die Energie, sich damit zu beschäftigen? Man könnte stattdessen einfach zu Hause bleiben, in Ruhe einen Kaffee trinken und das Geschehen von weitem beobachten.
Trotzdem, wenn man mal wieder etwas Neues sehen möchte, dann könnte ein Besuch im El Gran Casino nicht die schlechteste Idee sein. Man könnte ein paar Fotos machen, vielleicht ein bisschen über die alte Identität der Stadtviertel nachdenken und dann schnell wieder nach Hause gehen.
Wenn man sich für das Thema interessiert, kann man sicher etwas Spannendes entdecken, aber das ganze Aufregungsgelaber hat etwas von „Ich komme gleich wieder“. Vielleicht bleibt man einfach bei dem, was man hat, und lässt die Dinge ihren Lauf nehmen.
Naja, so ist das Leben manchmal. Vielleicht gehe ich ja mal hin, aber vielleicht auch nicht. Die Zeit wird es zeigen.
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